Rezept: Vegane Pizza

Vegane Pizza ist ein tolles Hauptgericht und eignet sich ideal auch für Brunches, Picknicks und auf der Arbeit. Allein: Vegane Pizza ist immer viel zu schnell aufgefuttert.

Da Pizza ein toller Snack für zwischendurch ist und auch ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden kann, empfiehlt es sich, ruhig etwas mehr zu backen.
Gerade bei nicht-veganen Gästen sorgt vegane Pizza immer wieder für Aha-Erlebnisse.
Sorgen Sie also vor, damit auch für Sie etwas übrig bleibt!

Veganer Pizzateig

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Pizzateig ist nach Original-Rezeptur vegan. Er besteht aus feinem Weizenmehl, Wasser, Hefe und Salz.
Auf ein Kilo Mehl kommt ein Würfel Frischhefe (oder die entsprechende Menge Trockenhefe), etwas warmes Wasser und ein gehäufter Teelöffel Salz. Alles gut mit den Händen kneten, mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort 45 Minuten "gehen" lassen.
Nochmal durchkneten und den Teig ausrollen.

Ist der Teig recht flüssig geworden, kann man ihn vor dem Belegen für 5 Minuten im Ofen "anbacken", das verhindert, dass er sich mit der Flüssigkeit des Belags vollsaugt.

Veganer Pizzabelag

Zunächst wird der Teig mit Tomatensoße bestrichen. Dafür eignet sich eine Soße aus pürierten Tomaten, Salz, Knoblauch und Oregano. Wer's lieber noch einfacher mag, nimmt fertig gemixte Tomatensoße (oder vegane Bolognese) aus dem Supermarkt.

Und nun wird belegt.
Klassiker sind:

  • Tomatenscheiben
  • Zucchini in Scheiben
  • Paprila rot und gelb in Streifen
  • Champignons (» Sind Pilze vegan?)
  • Broccoli
  • Zwiebeln in Ringen
  • Artischockenherzen
  • Mais
  • Erbsen
  • Oliven
  • Vegane Salami (z. B. Velami von Viana, erhältlich im Biomarkt)

Etwas würzen mit Kräutersalz, Basilikum, Oregano, Pfeffer und frischem Knoblauch (oder Pulver).

Und der Käse?

Für Viele gehört Käse zwingend auf eine Pizza. Wer als Veganer den Geschmack von Käse liebt, kann beispielsweise auf den Wilmersburger Pizzaschmelz zurückgreifen.

Lecker würzig schmeckt aber auch Hefeschmelz.
Dafür füllt man ein Glas halb mit Wasser, gibt unter ständigem Rühren (Gabel) Mehl dazu, bis es eine dickflüssige Masse ist.
In einem Topf bringt man die gewünschte Menge Wasser zum kochen und rührt dann langsam und unter ständigem Rühren soviel Mehl-Masse unter, bis eine dickliche Soße entsteht, die unsere Basis für den Hefeschmelz ist.

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Mit Edelhefeflocken, etwas Senf, Pfeffer, Knoblauch und Salz wird der Schmelz abgeschmeckt und sorgfältig auf der Pizza verteilt.
Zum Schlüss noch etwas Olivenöl darüber träufeln.

Nach ca. 30 Minuten Backzeit bei 200 Grad ist die Pizza fertig!
Guten Appetit

Sie haben Tipps und Tricks? Schreiben Sie einen Kommentar!


| Recycled: 04.05.2013
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Kommentare

Kommentare

genießer
Kommentar #1 06.05.2012, 16:50 Uhr
super schmeckt auch ananas!!

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