Corona-Impfung

Erstellt 08.06, 11:01 Uhr, von kilian. Kategorie: Off-Topic. 36 Antworten.

25.11, 08:38 Uhr
Wenn ich es mir aussuchen dürfte, würde ich nach zwei Impfungen von Biontech jetzt liebend gern Moderna nehmen. Wer Moderna bekommen darf (also nicht jeder) und diesen ebenfalls sehr guten Impfstoff ablehnt, hat in meinen Augen das Problem noch immer noch nicht verstanden und leistet sich hier einen Luxus-Starrsinn, der ein Schlag ins Gesicht aller unfreiwillig Ungeimpften weltweit ist.
Dass die Ärzte jetzt unter Hochdruck arbeiten müssen, wäre auch unter einem besseren Gesundheitsminister der Fall. Herr Lauterbach (immerhin Epidemiologe) wäre ein Kandidat, der zumindest in Bezug auf Corona deutlich mehr Wissen hat als auch die meisten Hausärzte. Die Kritik im Artikel empfinde ich als sehr weit aus dem Fenster gelehnt und das Ablehnen des Moderna-Impfstoffes durch einen Arzt extrem unverantwortlich.

1x bearbeitet

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25.11, 09:57 Uhr
Ich finde den Artikel super gelungen 👍
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25.11, 10:36 Uhr
Hallo Smaragdgruen
danke für den Link mit dem Brief. :thumbup: Es ist wirklich schlimm, wie die Ärzte hier alleine gelassen werden, Impfzentren wurden auch hier bei uns wieder geschlossen. Wir haben bei unserem Hausarzt nach einem Termin für die dritte Impfung gefragt, das wäre erst im März nächsten Jahres ! Doch haben wir bei einem anderem Hausarzt jetzt einen Termin am 5.12. ( Sonntag) erhalten. Bin mal gespannt, ob die Impfdosen dann auch langen an dem Tag. Und das mit dem Golfspielen am Wochenende sein lassen und stattdessen impfen finde ich echt unverschämt. :wallbang:
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25.11, 10:45 Uhr
Wir haben in unserer Hausarztpraxis einen Termin zur 3. Impfung für Anfang Februar bekommen, dann ist 2. Impfung etwa ein halbes Jahr her.
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25.11, 12:06 Uhr
Ich finde auch, das die Ärzte alleine gelassen werden. Die müssen jetzt ausbaden, wo die Politik versagt hat. Es war meiner Meinung nach ein sehr grosser Fehler die Impfzentren zu schliessen. Hier gibt es Impfstelle und einen Impfbus. Wie heisst es dort so schön: "Es ist kein Termin erforderlich". Das heisst im Klartext: man wartet 2 bis 3 Stunden in der Kälte :wallbang: Beim Hausarzt habe ich vor drei Wochen angerufen , da gab es Termine für Anfang Februar.
Ich habe einen der wenigen Termine in einer Imfpstelle (die Termine vergibt )bekommen. In der Woche nach der Freischaltung wurden dort 20.000 Termine gebucht , jetzt gibt es erst wieder Termine im Februar.
Ich habe Biontech gebucht, aber ich würde auf jeden Fall auch Moderna nehmen . Hauptsache geimpft.
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25.11, 12:40 Uhr
Ja, rückwirkend betrachtet war es ein Fehler, die Impfzentren zu schließen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sicher noch niemand (also zumindest nicht die Politiker) die Booster-Impfung eingeplant. Für das sehr zögerliche Schließen der Impflücken hätten die Kapazitäten in den Arztpraxen sicher gereicht.
Was aber ebenfalls helfen könnte, wogegen sich die Ärzteverbände aber wehren: Impfen auch durch Apotheker und andere Heilberufe. Da sollten die überlasteten Ärzte vielleicht auch mal auf ihre eigenen Vertreter schimpfen?
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25.11, 14:27 Uhr
Pauschaler Vorwurf des Versagens von Politi kann ich nicht erkennen. Wer vollständig versagt und zwar ethisch moralisch, aber auch argumentativ, yind vor allem die Verschwurbelungstheoretiker, Impfgegner und Coronaleugner.


Die wollen nicht, dass die Impfkampagne erfolgreich ist und sabotieren sie deshalb, wo sie nur können. Unverantwortlich!

Das Ergebnis ist nun, dass wieder viel zu viele - auch leider geimpfte - Menschen krank werden und leider auch sterben.


Das schlimme Ergebnis nun den Politikern anzulasten, die keine gute Handhabe zur Verfügung haben, die Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen zu vernünftigem Handeln zu bringen, halte ich für absolut falsch. Was hat denn die Mehrheit der Geimpften getan, um diese Leute zu überzeugen? Wird denen nun auch "Versagen" vorgeworfen?

Die Impfzentren hatten ihren Zweck erfüllt und nach Übernahme der Impferei durch die Hausärzte (bei aller Kritik ein richtiger und logischer Schritt), waren sie sclicht ein ziemlich nutzloser aber extrem teurer Apparat, der, wäre er weiter betrieben worden, ganz sicher als Steuergeldverschwendung und Politikerversagen angeprangert worden wäre.

Die Diskussion über vegane Impfstoffe und vegane, tierqualversuchsfreie Medizin muss aber jetzt intensiviert werden, denn gerade in der Forschung wird von den Tierqualversuchspropagandisten aufgerüstet und für TQV getrommelt.
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