Eine Nachricht hat mich heute fast umgehauen

Erstellt 19.09.2016, 12:30 Uhr, von rossie. Kategorie: Allgemein und Off-Topic. 44 Antworten.

22.09.2016, 09:56 Uhr
Zitat Irmgarda: sinnvoller nutzen z. B. in Kindergärten oder Schulen einen kurzen Vortrag über die Vorteile veganer Ernährung halten und mich keinenfalls mit einem Metzger nach seinen Beweggründen in einem veganen Restaurant erkundigen.


Wäre ich zynisch, würde ich jetzt sagen: das bringt ungefähr genausoviel ;) Dann laufen die Kinder heim und sagen "Mami, Papi, wir dürfen die Tiere nicht mehr essen!" und dann sagen Mami und Papi: "Kind, red nicht so einen Schmarn, du magst doch deine Salami und die leckeren Wiener, der Löwe in der Savanne ist ja auch die Antilope!" und dann beschweren sie sich bei der Schulleitung, dass ihr kleiner Liebling indoktriniert wurde und die Zeitungen bringen eine neue Geschichte von militanten Veganern und unterernährten Kindern....
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Hi,

was hältst Du davon? :star:

LG!
22.09.2016, 11:43 Uhr
Zitat pummelchen:
Zitat Irmgarda: sinnvoller nutzen z. B. in Kindergärten oder Schulen einen kurzen Vortrag über die Vorteile veganer Ernährung halten und mich keinenfalls mit einem Metzger nach seinen Beweggründen in einem veganen Restaurant erkundigen.


Wäre ich zynisch, würde ich jetzt sagen: das bringt ungefähr genausoviel ;) Dann laufen die Kinder heim und sagen "Mami, Papi, wir dürfen die Tiere nicht mehr essen!" und dann sagen Mami und Papi: "Kind, red nicht so einen Schmarn, du magst doch deine Salami und die leckeren Wiener, der Löwe in der Savanne ist ja auch die Antilope!" und dann beschweren sie sich bei der Schulleitung, dass ihr kleiner Liebling indoktriniert wurde und die Zeitungen bringen eine neue Geschichte von militanten Veganern und unterernährten Kindern....


Diese Reaktion scheint nicht der Regelfall zu sein, pummelchen :happy: - denn Medi schrieb in einem anderen Beitrag:
Zitat Medi:Meine Kinder (10 und 11) sind von sich aus Vegetarier geworden - nach einer Schulstunde über Massentierhaltung.

Offenbar gibt es Schulen, Direktoren und Lehrer, die auch heikle Themen wie Massentierhaltung den Schülern "zumuten" und das finde ich einfach klasse :clap: :clap: :clap:
1x bearbeitet

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22.09.2016, 15:05 Uhr
Und genausogut kann ich auch sagen, dass es in der Politik auch nicht nur Menschen gibt, die sich für nichts interessieren und nichts ändern können ;) Nichts ist nur gut oder nur schlecht
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22.09.2016, 20:06 Uhr
Um nochmal kurz auf den Anfangs-Thead zurück zu kommen.:
Ich weiß von einem Metzger, der einen veganen Online-Shop eröffnet hat. Er selbst isst angeblich nichts mehr, was vom Tier stammt, aber zuerst aus gesundheitlichen Gründen. Inzwischen würde er lieber auf 100% Vegan umsteigen, hat aber 10 Mitarbeiter, die er sonst entlassen müsste. Vom Verkauf der veganen Produkte kann er die Firma inkl Mitarbeiter nicht halten. Also macht er halb halb. Produktionsmittel/Maschinen werden getrennt. Und: dort ist alles Bio.
Mein Freund hat in seinem Onlineshop ein paar Grillsachen eingekauft und ich muss sagen, es hat genial geschmeckt.
Mein Freund ist halt ethisch nicht so sehr geprägt wie wir anderen Veganer, obwohl er sich wirklich Mühe gibt.
Ich sitze zwischen den Stühlen. Einerseits finde ich diesen Metzger gut, andererseits wünschte ich mir, das vegane Geschäft würde so gut laufen, dass die unschönen Dinge sich im Sande verlaufen würden.
Er hat aber eh nicht mehr lange bis zur Rente, und er ist auch sicher nicht der Großunternehmer, der in neue Mastanlagen investiert. Mit seinem Renteneintritt wird wohl beides enden: der vegane Onlineshop und die Biometzgerei.
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22.09.2016, 20:09 Uhr
Zitat pummelchen: Nichts ist nur gut oder nur schlecht

100% Zustimmung
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22.09.2016, 23:28 Uhr
Zitat Rudolfo:
Zitat pummelchen: Nichts ist nur gut oder nur schlecht

100% Zustimmung


100% Zustimmung zu 100% Zustimmung! :green:

Ja klar wird der Herr Metzger vielleicht auch die Dollarscheine sehen - ICH weiß es nicht - ich richte da auch nicht darüber! Ich weiß nicht was alles für Unternehmen hinter stark beworbenen veganen Produkten stehen. Vorhin kam schon das Beispiel das Alpro von Danone übernommen wurde - und wenn wir damit anfangen...ach da bin ich ja wirklich froh so gut wie gar keine vorverarbeiteten Produkte zu essen...

....dieses System ist gewinnorientiert und kapitalorientiert - DAS zu ändern wird eine Aufgabe einer ganz anderen Generation sein...man kann da nur kleine Steinchen setzen um daraus einen Weg für diese Generationen zu pflastern...also werde ich für mich daran arbeiten weiterhin so regional wie es geht ein zu kaufen bei Leuten die ich kenne - Gewürze über kleine Gewürzmanufakturen zu beziehen die nachweislich biologisch und fair handeln - desgleichen bei exotischen nicht regionalen Produkten.


Das ist zwar alles aufwendig und nicht immer machbar - aber die Eigernordwand geht man ja auch nicht zum Spazieren rauf! :crazy: :green:


Irgendwie stachelt mich das mehr an als das es mich "abtörnt" - Kopf in den Sand stecken gilt nicht!


Liebe Grüße an Alle hier! Fafnir!
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23.09.2016, 11:51 Uhr
Zitat Ejala:
Ich sitze zwischen den Stühlen. Einerseits finde ich diesen Metzger gut, andererseits wünschte ich mir, das vegane Geschäft würde so gut laufen, dass die unschönen Dinge sich im Sande verlaufen würden.
Er hat aber eh nicht mehr lange bis zur Rente, und er ist auch sicher nicht der Großunternehmer, der in neue Mastanlagen investiert. Mit seinem Renteneintritt wird wohl beides enden: der vegane Onlineshop und die Biometzgerei.


Auch wenn ich wieder den Kopf-in-den-Sand Spieverderber geben muss: Ich begrüße jede Veränderung, die es gibt, auch wenn nicht gleich jeder ungeachtet seiner wirtschaftlichen oder sozialen Existenz alles aufs Spiel setzt, um Vegan zu sein. Ich finde, dass darf man auch aus ethischen Gründen nicht einfach von jedem verlangen.
Klar: So, wie es ist, ist es in jedem Fall ziemlich mies. Klar auch: Dass heutzutage sich alle für die Spitze der Evoultion und Sozialevolution halten und daher Kapitlismus in der heutigen Form über allem steht ist auch ziemlicher Mist. Aber: Umdenken geht in der großen Masse immer langsam. Klar können einzelne von sich aus zum Schluss kommen, vegan zu werden, aber die breite Masse? Die fühlen sich nur noch gegängelt und finden es daher ultrawitzig, extraviel Fleisch zu essen oder Grillhähnchen vor veganen Restaurants zu verspeisen - einfach nur aus trotz. So, wie sich heutzutage unglaublich viele Leute verhalten, ist dieser fast schon Sozialtherapeutische Ansatz für mich das einzige, was ich noch als machbar ansehe. Wie einem Kind den Brokkoli beibringen immer wieder anbieten, nicht schimpfen, und immer nett sein.
Vollvegan und ohne Menschenausbeutung (also vegan mit ökostrom wohnen, alles bio, alles regional, alles am besten noch fairtrade, direkt vom Hersteller) --> das kann sich nicht jeder leisten. Ich leiste lieber, was ich kann (mit ungefähr 500€ pro Monat - yay) und freue mich über kleine Fortschritte, als dass ich einfach alles sofort verteufle, was nicht zu 100% allen ethischen Ansprüchen genügt, die man haben kann. Klar sollte man auch immer nach höherem streben, aber ich bin auch mit dem zufrieden, was sich so schon tut (dazu habe ich sogar schonmal einen Thread gemacht) und nicht traurig über das, was noch nicht läuft. Da ist mir meine Seele auch wichtig.
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24.09.2016, 09:15 Uhr
Zitat pummelchen:Das ist ja auch ein Problem, das Robert immer wieder angesprochen hat: Man ist als Bürger dazu verpflichtet, Steuern zu zahlen, ohne verbieten zu dürfen, für was die eingesetzt werden.

Genau - und auch hier gibt es wieder zwei Seiten. Es gibt eine interessante Bewegung aus der Friedensbewegung heraus, die ihren Steueranteil (das, was prozentual vom Haushalt aus ans Militär fließt) einbehalten mit einem Schreiben ans Finanzamt versehen, dass sie das Geld solange zurückbehalten, bis es einem friedlichen Zweck zugeführt werden kann. Finde ich einen sehr spannenden Ansatz.
Hier kam mir dann die Vorstellung: wäre es nicht klasse, wenn jeder Bürger bestimmen kann, wofür sein Steuergeld verwendet wird? Das wäre vermutlich viel zu komplex umzusetzen, aber man könnte es ja so handhaben, wie es eine der Öko-Banken handhabt: bei Kontoeröffnung ankreuzen, wofür das Geld verwendet werden soll (Auswahlmöglichkeiten: egal, soziales, Landwirtschaft, Kultur....). Wäre gespannt, was dabei heraus kommt.
Natürlich birgt das auch Gefahren, siehe Flüchtlings"krise". Bei dem aktuellen Rechtsrutsch in Deutschland bestünde die Gefahr, dass viele Menschen dafür keine Steuergelder ausgeben möchten und schon bricht alles zusammen.

Hat also alles Vor- und Nachteile. Spannend finde ich diese Gedankenspiele und Möglichkeiten aber allemal. Solche richtungsweisenden Veränderungen würde sich aber eh kein Politiker einführen, ja nicht mal laut zu denken trauen.

Zitat Irmgarda:
Zitat Jogi:Dagegen kann man direkt nichts unternehmen, man kann es nur so hinnehmen und durch seine Stimme bei der nächsten Wahl versuchen, dies indirekt zu beeinflussen und bei den Parteien vorher auf die Agenda zu bekommen.


Schön wäre es, wenn wir durch die nächste Wahl etwas beeinflussen könnten. Leider ist es aber nur ein Märchen. "Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären Sie schon längst verboten." Das ist ein Zitat eines Mannes, der sich schon seit langem mit dem System auseinandersetzt. Das heikle Thema bezüglich unseres Systems hier zu diskutieren, würde wohl den Rahmen sprengen.

Wie Du geschrieben hast: Ja, verrücktes System!

Dieses Zitat kenne ich natürlich - wenngleich es mir hier am Weiterdenken fehlt. Es ist ein bisschen wie "Der Klügere gibt nach". Kann man machen, aber es fehlt der Zusatz "und weil der Klügere nachgibt, regieren die Dummen."
Fast bei jeder Wahl sind die Nichtwähler die stärkste Gruppe (30-40, teilweise mehr Prozent!). Sie sind statistisch durchaus zu einem Großteil einer gewissen sozialen Schicht zuzuordnen. Würden diese Menschen zu Wahl gehen, sähe unsere politische Landschaft ganz anders aus. Zeitgleich würde es die etablierten Parteien zwingen, sich nicht nur mit den Themen der Menschen zu befassen, die ständig wählen gehen, sondern plötzlich auch mit den Themen der 30-40 oben erwähnten Prozent aus bestimmten sozialen Schichten. Und das wäre total spannend. Es müsste nur jemand hingehen und ihnen erzählen, wie viele sie sind. Und viele Menschen können immer was verändern.

Zitat Rudolfo:
Zitat pummelchen:die Grünen wurden auch gewählt und haben was bewirkt.:

Die Bilanz der Grünen ist eher durchwachsen. :-(

Neben dem Beschluß der Ökosteuer und dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) blieben mir der Kosovokrieg und der Krieg in Afghanistan im Gedächtnis.

Ich konnte jetzt nicht herauslesen, ob du das EEG gut oder schlecht findest, vielleicht war das auch absichtlich neutral formuliert :D Auf dem EEG wird viel herumgehakt, was teilweise berichtigt ist, andererseits war es die Basis für eine eingeleitete Energiewende. Ohne das EEG hätte diese niemals so schnell losgetreten werden können. Leider sind die Anpassungen des EEGs in den letzten Jahren eine Schande für die ganze Energiewende.

Was die Grünen angeht: als Teil der Regierung waren sie mit völlig neuen und unerwarteten Situationen konfrontiert und waren damit maßlos überfordert. Teilweise war es ein Verrat der eigenen Werte und der eigenen Basis. :crazy:

Uneingeschränkte Wählbarkeit einer Partei gibt es bei den vielzahl an politischen Themen auch nicht. Man kann lediglich suchen, mit welcher Partei man am meisten einhergeht - oder sich selbst aufstellen lassen und mitwirken. Seit einigen Jahren gibt es ja vor den Wahlen immer einen Wahl-o-mat. So oberflächlich dessen Fragen auch manchmal sind (was teilweise wegen der komplexität aber auch nötig ist, da man es ja mit den anderen vorhandenen Positionen der Parteien vergleichen muss), so aussagekräftig finde ich das Ergebnis: auf über 70% Übereinstimmung mit einer Partei kommt man eigentlich nie (ok, sagen wir selten).

Zitat Fafnir:
....dieses System ist gewinnorientiert und kapitalorientiert - DAS zu ändern wird eine Aufgabe einer ganz anderen Generation sein...

So ist es. Wir leben in einem Wirtschaftssystem, in dem wir 2% jährliche Inflation anstreben, um das System am Laufe zu halten. So brauchen wir jedes Jahr 2% mehr Produktion, um wieder auf "0" zu sein + das Gewinnstreben (jeder möchte ja wachsen, denn das gibt Dividende und co.).
Dass das auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen zum Scheitern verurteilt ist, versteht sogar ein Kleinkind.
Derzeit gibt es ja spannende Ansätze mit der Gemeinwohlökonomie oder der Postwachstumsökonomie und noch vielen weiteren. Bin gespannt, was da in den nächsten Jahren noch für Ideen kommen und wie die Umsetzung derer aussehen kann und vor allem, was dann wirklich gemacht wird.

Zitat pummelchen:Klar sollte man auch immer nach höherem streben, aber ich bin auch mit dem zufrieden, was sich so schon tut (dazu habe ich sogar schonmal einen Thread gemacht) und nicht traurig über das, was noch nicht läuft. Da ist mir meine Seele auch wichtig.

Das ist ein wichtiger Ansatz. Gerade wenn man mal diesen "aha"-Effekt hatte und die Zusammenhänge vieler Sachen zu verstehen beginnt, gehen einem am Anfang viele, viele "Lichter" auf und man sieht kein Ende mehr. Die meisten Menschen kapitulieren dann und sagen sich: ich kleiner Mensch kann daran eh nichts ändern. Und das ist wohl der große Denkfehler. Jeder kann etwas dazu beitragen, dass die vielen Kleinen zu einer großen Bewegung werden. Es muss nur jemand vorausgehen und den Anfang machen. Alle müssen positiv denken, auch mal innehalten, auf Erfolge zurückblicken und nicht nur auf die vielen "Baustellen" achten, die noch auf dem Weg liegen.

Zitat Rudolfo:
Zitat pummelchen: Nichts ist nur gut oder nur schlecht

100% Zustimmung

... ich natürlich auch :D :clap:
1x bearbeitet

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24.09.2016, 11:49 Uhr
Zitat Jogi:
Zitat pummelchen:Das ist ja auch ein Problem, das Robert immer wieder angesprochen hat: Man ist als Bürger dazu verpflichtet, Steuern zu zahlen, ohne verbieten zu dürfen, für was die eingesetzt werden.

Genau - und auch hier gibt es wieder zwei Seiten. Es gibt eine interessante Bewegung aus der Friedensbewegung heraus, die ihren Steueranteil (das, was prozentual vom Haushalt aus ans Militär fließt) einbehalten mit einem Schreiben ans Finanzamt versehen, dass sie das Geld solange zurückbehalten, bis es einem friedlichen Zweck zugeführt werden kann. Finde ich einen sehr spannenden Ansatz.
Hier kam mir dann die Vorstellung: wäre es nicht klasse, wenn jeder Bürger bestimmen kann, wofür sein Steuergeld verwendet wird? Das wäre vermutlich viel zu komplex umzusetzen, aber man könnte es ja so handhaben, wie es eine der Öko-Banken handhabt: bei Kontoeröffnung ankreuzen, wofür das Geld verwendet werden soll (Auswahlmöglichkeiten: egal, soziales, Landwirtschaft, Kultur....). Wäre gespannt, was dabei heraus kommt.
Natürlich birgt das auch Gefahren, siehe Flüchtlings"krise". Bei dem aktuellen Rechtsrutsch in Deutschland bestünde die Gefahr, dass viele Menschen dafür keine Steuergelder ausgeben möchten und schon bricht alles zusammen.

Jap, das ist mein primäres Problem mit diesen Aussagen. Wir sind der Überzeugung, dass das, was wir tun, das Beste ist, aber das ist jeder. Wenn dann jeder sagen darf: aber mein Geld nicht für blabla dann sind am Ende Innovationen kaum denkbar und es wird nur in Dinge investiert, die die reichsten haben wollen, die die meisten Steuern zahlen. Insofern finde ich, sollte man mit solchen Forderungen vorsichtig sein.
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24.09.2016, 15:10 Uhr
Zitat Jogi:Ich konnte jetzt nicht herauslesen, ob du das EEG gut oder schlecht findest, vielleicht war das auch absichtlich neutral formuliert :D Auf dem EEG wird viel herumgehakt, was teilweise berichtigt ist, andererseits war es die Basis für eine eingeleitete Energiewende. Ohne das EEG hätte diese niemals so schnell losgetreten werden können. Leider sind die Anpassungen des EEGs in den letzten Jahren eine Schande für die ganze Energiewende.

Was die Grünen angeht: als Teil der Regierung waren sie mit völlig neuen und unerwarteten Situationen konfrontiert und waren damit maßlos überfordert. Teilweise war es ein Verrat der eigenen Werte und der eigenen Basis. :crazy:


Die Ökosteuer und EEG sind aus meiner Sicht auf der positiven, die beiden Kriege auf der negativen Seite...
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