Vegane Hunde

Erstellt 12.02.2016, 09:19 Uhr, von Nefasu. Kategorie: Allgemein und Off-Topic. 6 Antworten.

Vegane Hunde
12.02.2016, 09:19 Uhr
Hallo allerseits,

in Anlehnung an eine Diskussion im Thema "Eure Haustiere" sind hier einmal ein paar wissenschaftliche Fakten, um evtl. mit ein paar Mutmaßungen aufzuräumen.

Ich denke, dass ich das Glück habe, in meiner Vergangenheit nicht mit Vorurteilen zu einer "gesunden" Hundeernährung aufgewachsen zu sein und ich in der glücklichen Lage war (und bin) mich unabhängig über die vegane Hundeernährung informieren zu können, ohne auch dort gegen eigene Fehlannahmen und anerzogene Verhaltensweisen ankämpfen zu müssen.

Die derzeitige Studienlage bzgl. vegetarischer Hundeernährung ist klar und ich werde im Laufe des Posts die einzelnen Studien verlinken.
Uns sollte allen bekannt sein, dass der Nährwertunterschied zwischen einer vegetarischen und veganen Ernährung nicht besteht und somit 1:1 übertragbar ist, wenn man auf den erhöhten Kalziumbedarf des Hundes achtet.

Bitte fühlt euch im Folgenden nicht angegriffen, ich versuche nur die Sachlage klar aufzuzeigen und versuche zu zeigen, dass praktisch die gleichen Argumentanden auch regelmäßig von Omnivoren, entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse, genutzt werden, um die menschliche vegane Lebensweise zu kritisieren und als "ungesund" abzustempeln.

Dies wird auch soweit meine letzte Stellungnahme zu diesem Thema sein, daher will ich sie so nachvollziehbar und fundiert wie möglich gestalten.
Ich habe mich mit diesem Thema nur oberflächlich befasst, da meine Partnerin unbedingt eine Katze als Mitbewohnerin haben möchte und keinen Hund (bei welchem, wie im Folgenden gezeigt, die ethische Diskrepanz zwischen Moralvorstellungen und Handlung einfacher zu umgehen ist).

Ich möchte ungerne, dass es hier zu einem endlosen Argumentations Ping-Pong mutiert, deswegen würde ich vorschlagen, das Befürworter / Kritiker ihre Meinung und / oder Studien (bitte keine von Chappi & Co finanzierten; informiert euch vorab bitte über die Motivation und Finanzierung der Studien) hier beitragen, aber sich nicht "verpflichtet fühlen" ihren Standpunkt rechtfertigen zu müssen :-)


Fakt 1: Ein Hund ist ein Karnivor mit mittlerweile omnivor-kompatiblem Metabolismus
Der Mensch war, ebenfalls wie der Hund, nicht schon immer ein Omnivor. Unsere Vorfahren, die Affen, sind Frugivoren und somit auch ursprünglich wir.
Sowohl der Mensch, als auch der Hund haben die Fähigkeit entwickelt Stärke zu verwerten und damit gemeinsam den größten Schritt in Richtung Omnivorem Metabolismus gemacht, der für eine Fleisch-unabhängige Ernährung nötig ist.

Sowohl Menschen, als auch Hunde können mit einer stärkebasierten Ernährung gesund leben.
Der Hund hat mittlerweile ebensoviel mit der fleischbasierten Ernährung des Wolfes zu tun, wie wir mit der Obstbasierten Ernährung der Affen.
rotzdem würde kaum einer auf die Idee kommen zu sagen, die natürliche Ernährung des Menschen ist Obst und alles andere (vor allem stärkehaltiges) muss schädlich sein.
(vgl. Studie zur Genetischen Diversität zwischen Hunden und Wölfen, sowie die Entwicklung der Verdauung von Stärke: http://www.nature.com/nature/journal/v495/n7441/full/nature11837.html?WT.ec_id=NATURE-20130321)


Fakt 2: Der Darm des Hundes ist an omnivore Ernährung angepasst
Die Länge des Darms lässt nicht darauf schließen, welche Enzyme die der Organismus freisetzt.
Genau genommen ist die Länge des Darms völlig egal (auf die Technik kommt es an :lol: ). Es zählt allein die zur Verfügung stehende Oberfläche. Daher bilden sowohl unser Darmepithel als auch das des Hundes Mikrovilli aus (der Wolf hat übrigens deutlich weniger Mikrovilli, als der Hund), die eine möglichst große Fläche zur Resorption zur Verfügung stellen.


[weiter mit Teil 2]
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Hi,

was hältst Du davon? :star:

LG!
12.02.2016, 09:32 Uhr
Fakt 3: Getreide ist gesund für den Hund
"Getreide macht den Hund krank" ist eine oft vorschnelle Reaktion auf die Weizenunverträglichkeit mancher Hunde.
Das mag vielleicht auf "moderne" und entwertete Getreide, wie das klassische Weizen zutreffen. Nicht aber (generell, einzelne Glutenunverträglichkeit ist wie beim Menschen normal) z.B. auf das "Ur-Getreide" Dinkel. Dinkel und andere "alte" Getreidesorten spielten sowohl in der historischen Entwicklung des Hundes, als auch in der des (nahöstlichen und später europäischen) Menschen eine wichtige Rolle:
Dieses Märchen vom angeblichen Nichtverdauen (oder teilw. Gesundheitsschädigung) von Getreide (generell Kohlenhydrate) entstand aus unsachlichen Wolfsvergleichen ("Aber der Wolf frisst kein Getreide!"). Wäre der Hund nicht in der Lage, billige und leicht verfügbare KH zu verwerten, hätte es keine Erfolgsgeschichte der Domestikation gegeben. Über die längste Zeit der Menschheitsgeschichte (zumindest der letzten 14.000 Jahre) war in vielen Kulturen tierisches Protein nur begrenzt und unter Mühen beschaffbar, und was für Menschen schon knappes Gut war, wurde nicht an Hunde "verschwendet".
Der Hund bekam lediglich die, für den Menschen, nicht immer verwertbaren Knochen, woraus sich auch heute noch der übermäßige Kalziumbedarf des Hundes ableiten lässt.


Fakt 4: Einen Hund kann man auch als Veganer aus dem Tierheim holen und vegan, ohne Mangel, ernähren
Wieso sollte man auch kein Omnivor lebensfähiges Tier holen, der mit der eigenen Spezies eine gemeinsame Entwicklungsgeschichte hat?
Dass der Hund kein reines Raubtier mehr ist, sollte jedem klar sein, der schonmal einen Chihuahua gesehen hat. Manche Instinkte bleiben zwar (z.B. der Jagdtrieb), jedoch käme auch kein Mensch auf den Gedanken der Mensch müsse ein reines Beutetier sein, nur weil Instinkte der Affen noch vorhanden sind, z.B. sein / ihr Neugeborenes im Frühkindstadium an die Brust zu drücken und / oder als "Teenager" gegen die Eltern zu rebellieren..

Die University of New England hat eindeutig belegt, dass eine „Gut geplante vegetarische Ernährung für den Stoffwechsel und die Nährstoffversorgung jedes Hundes geeignet ist.“
(Quelle: https://www.une.edu.au/__data/assets/pdf_file/0015/30471/brown-raan-2009-vegetarian-dog.pdf)

Eine der wenigen Argumente gegen eine vegetarische Ernährung von Hunden ist meistens: "Es ist nicht natürlich" und wird durch sämtliche unabhängige Quellen und die Entwicklungsgeschichte des Hundes widerlegt (siehe oben: Hund bekommt vorwiegend "Reste", während der Entwicklungsgeschichte).

Was bleibt ist die eigene Voreingenommenheit gegenüber einer "anderen, als der üblichen Ernährungsform, welche alle praktizieren" und die vermeindlich die einzig richtige ist, weil "es schon immer so war".
Das alles erinnert mich zu sehr an die Einstellung der meisten Fleischesser, welche auch ähnlich und trotz aller wissenschaftlicher Erkenntnisse gegen Veganismus argumentieren, um die Parallele nicht zu ziehen...


Fakt 5: Jedes Lebewesen wählt automatisch das kalorienreichste, ihm angebotene Lebensmittel
Diese Aussage fand ich sehr interessant, aber grundsätzlich von der falschen Seite betrachtet:
Zitat dasstullchen:Wenn mein Hund abhaut, dann stürzt er sich nicht ins Himbeergestrüpp oder auf den nächsten Acker, um sich eine Portion Hafer zu besorgen. Er will jagen. Und das macht er weil er Fleischfresser ist.

Und ein Kleinkind, dem eine Möhre und eine Tüte Gummibärchen hingelegt wird, nimmt sich immer die Gummibärchen. Heißt das jetzt, dass Gummibärchen unsere einzige, natürliche, Nahrungsquelle sein sollten?

Sowohl der Hund, als auch das imaginäre Kleinkind wählen diese Lebensmittel, weil sie im Verhältnis zu den anderen Verfügbaren eine höhere Kaloriendichte haben und der jeweilige Geschmackssinn darauf abgestimmt wurde! Unser Körper weiß, was schnelle und kompakte Energie ist und verlangt danach. Nicht umsonst können viele Menschen die Finger nicht von Schokolade, Donots und co. lassen: Hoher Fettanteil und Hoher Zuckeranteil ist die ideale Energiebombe.
Der Geschmackssinn des Hundes ist übrigens wie der Mensch dazu in der Lage "süß" zu schmecken. Im Gegensatz zum reinen Karnivoren: der Katze.

Der Hund jagt übrigens nicht, weil er "Fleischfresser" ist, sondern weil er immer noch Instinkte vom Wolf geerbt hat. Wie auch der Mensch vom Affen. Daraus lässt sich aber nicht schließen, dass der Hund reiner Karnivor und der Mensch reiner Frugivor ist, sonder nur, dass sie es einmal gewesen sein müssen. Zusätzlich schließt die Tatsache dass ein Lebewesen Karnivore und / oder Frugivore / Herbivore Instinkte und Triebe hat, nicht automatisch aus, dass sich der Metabolismus des Lebewesen geändert hat.


[weiter mit Teil 3]
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12.02.2016, 10:06 Uhr
Fakt 6: Hunde sind bei vegetarischer und veganer Ernährung nicht nur "teilzeitgesund", sondern nachhaltig mit allen essentiellen Nährstoffen ausreichend versorgt
Dass dies nur korrekt sein kann, zeigen langzeiternährte vegane Hunde diverser Institutionen (u.a. Peta) und privater Halter.
Erfahrungsberichte und lebende Beweise für eine funktionierende vegane (oder vegetarische) Hundeernährung finden sich auf diversen Seiten. Eine gute Zusammenfassung liefert: http://thevegantruth.blogspot.de/2013/01/dogs-that-eat-vegan-directory.html

Überigens: Bramble (Border Collie), der mittlerweile 4. älteste Hund der Welt wurde mit einer rein veganen Ernährung 27 Jahre und 211 Tage alt.

Aufgrund der wissenschaftlichen Sachlage ist es auch nicht verwunderlich (siehe Quelle "University of New England" - die Tabellen zeigen, dass eine ausgewogene pflanzliche Ernährung alle essentiellen Proteine liefert). Besonders eine Vitamin- oder Mineralstoffmangel ist bei abwechslungsreicher pflanzlicher Ernährung ausgeschlossen.


Falk 7: Der Hund ist eine überwiegend vegane Ernährung gewohnt, da er während 90% seiner Entwicklungsgeschichte so ernährt wurde
Wenn man einem Hund vegan ernährt "zwingt" man ihm eine Ernährung auf, an die er sich im Laufe seiner Domestizierung gewöhnt hat.
Wenn es ein Wolf (oder eine Katze) wäre sähe die ethische Sachlage anders aus.

"Als sich einst Wölfe zu Haustieren entwickelten, gewöhnten sich die frühen Hunde an eine neue Ernährungsweise. Fortan stand vermehrt Stärke auf ihrem Speiseplan. Damit passten sich die ersten Hunde offenbar den Menschen an. Diese aßen - in Form von Getreideprodukten - ebenfalls mehr Stärke, nachdem sie mit der Landwirtschaft begonnen hatten."
(Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wissen/evolution-wie-der-wolf-sich-zum-hund-frass-1.1582744)
Nochmals: Diese Getreide waren, historisch überwiegend, kein Weizen!


Meiner Meinung nach gibt es zu viele Menschen auf diesem Planeten, die ihre Meinung verteidigen, nur weil sie es nicht anders kennen und / oder die wissenschaftliche Sachlage nicht anerkennen.
Ich finde zumindest Veganer sollten grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber neuen Erkenntnissen sein.
Aber das kann natürlich wieder jeder so machen wie er / sie für Richtig hält ;)

Pflanzliche Grüße,
Falk
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12.02.2016, 12:38 Uhr
Nach Zugriff auf meine private Studiensammlung zu hause möchte ich noch folgende Artikel & Quellen verlinken:

- The 5-Minute Veterinary Consult: Canine and Feline. Philadelphia: Lippincott Williams & Wilkins. 2004. 1391-1456.

- Small Animal Clinical Nutrition. Lewis LD, Morris ML, Hand MS. Topeka, KS: Mark Morris Associates. 1987.

- Ileal and total tract nutrient digestibilities and fecal characteristics of dogs as affected by soybean protein inclusion in dry, extruded diets. Clapper GM, Grieshop NR, Merchen NR, Russett JC, Brent JL, Fahey GC. Journal of Animal Science. 2001; 79: 1523-1532.

- Arthritis Help. Michael Lemmon. Sandpoint, ID: Harbingers of a New Age. 1991: 3-5.

- Vegetarian Cats & Dogs. Peden J. Troy, MT: Harbingers of a New Age. 1999.

- Obligate Carnivore. Gillen J. Seattle, WA: Stein Hoist Books. 2003.

- Dr. Pitcairn’s Complete Guide to Natural Health for Dogs & Cats. Richard Pitcairn & Susan Pitcairn. Emmaus, PA: Rodale Press.1982: 28.

- Pet Allergies. Plechner, Alfred J. & Martin Zucker. Inglewood, CA: Very Healthy Enterprises. 1986: 20.

- BSAVA Small Animal Formulary. Bryn Tennant. Editor in chief.Gloucester, UK: British Small Animal Veterinary Association. 2003.

Diese Links stammen von diversen Homepages, welche ich im Laufe meiner Recherche besucht habe. An die genauen Seiten auf denen ich diese Quellen gefunden habe, kann ich mich leider nicht mehr erinnern.
5x bearbeitet

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14.02.2016, 14:08 Uhr
Vielen Dank für deine Mühe.
Ich finde deine Quellen sehr interessant.
Die Diskussion ob Hunde Karnivoren sind, oder nicht gab es an meiner Arbeit letzte Woche auch.
Habe mich da diskret zurückgehalten.

Liebe Grüße

Caro
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08.03.2016, 12:53 Uhr
Wow, danke Falk, für diesen tollen Beitrag.
Nun fühle ich mich doch wieder bestärkt in dem, was ich meinen Hunden "zumute".
Liebe Grüße
Moni und das Rudel
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11.03.2016, 09:56 Uhr
Hi Falk,

auch von mir vielen Dank für die tollen Informationen. Die haben mich sehr zum Nachdenken gebracht.
Wenn man mit sich selbst im reinen ist und genug Informationen (zum Thema Vegan) hat, fängt man an sein "Radius" zu vergrößern. Und so kam es, dass ich mich dann mit der Ernährung meines Hundes beschäftigt habe. Es hat so viele Wiedersprüche in mir geweckt, weil ich ihm genau das gebe, was ich eigentlich nicht unterstützen möchte. Und ich doch eigentlich mittlerweile weiß, dass es nicht gesund ist :-/ Nur Bio-Fleisch zu holen, würde mein Budget komplett sprengen und auch nicht das ethische Problem lösen.
Nun habe ich, angeregt durch deine Informationen, mich selbst auf den ganzen Seiten (Vebu, Peta...) belesen und bin jetzt doch relativ überzeugt.
Da ich eh für ihn schon koche - also bereits mit Reis, Nudeln, Bulgur sowie Gemüse - wird die Umstellung (hoffe ich doch) nicht so schwierig sein. Ich habe tolle Rezepte gefunden, sogar eins für eine HundeVust (auf Basis von Soja, wird und sieht aus wie Leberkäse).
Ich habe auch gute Links gefunden, in denen über Supplements gesprochen bzw. empfohlen werden.
Jetzt muss ich nur noch meine "Angst" überwinden, doch was falsches zu tun. :rolleyes:
Ich würde ihn auf jedem Fall einmal im Jahr komplett durch checken (mit Blutwerten) lassen.

@Ejala: Habe ich es richtig verstanden, dass du dein Hund auch vegan fütterst?
Hast du hier Tipps für mich?
Was nimmst du für Supplements oder kaufst du die fertige Nahrung?

LG, Bettina



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