Keine Einkaufsliste für Veganer vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz

Erstellt 23.08.2016, 10:39 Uhr, von HansimGlueck. Kategorie: News & Aktuelles. 9 Antworten.

Keine Einkaufsliste für Veganer vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz
23.08.2016, 10:39 Uhr
Skandal! Keine Einkaufsliste für Veganer vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Was muss weg?
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Hi,

was hältst Du davon? :star:

LG!
23.08.2016, 12:20 Uhr
Hallo HansimGlueck,
nein, die Bundesregierung warnt ja sogar vor Veganismus :wtf: :rolleyes:
https://www.vegpool.de/news/bundesregierung-veganismus-stellungnahme.html?newsid=1176

Aber dafür gibts auf Vegpool eine vegane Vorratsliste: https://www.vegpool.de/magazin/vegane-vorratsliste-katastrophenfall.html Nicht offiziell, aber vielleicht umso besser.
Gutes Überleben!
Viele Grüße
Kilian
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24.08.2016, 12:52 Uhr
Negative Sichtweise:
Wir Veganer sind einfach zu unwichtig für die Bundesregierung...
"Frauen und Kinder zuerst, Veganer zuletzt" :crazy: :green:

Positive Sichtweise:
Wenn es für mich als Veganer keine Liste gibt, heißt das im Umkehrschluss, dass mir auch nichts passiert und ich keine Vorräte brauche.
Perfekt :clap:
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24.08.2016, 12:56 Uhr
Zitat Jogi:
"Frauen und Kinder zuerst, Veganer zuletzt" :crazy: :green:

und vegane Frauen und vegane Kinder? :green: :happy:
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24.08.2016, 13:05 Uhr
Auch gender-mäßig kein guter Satz. Vielleicht lieber:
"Omnivorinnen und Omnivorer unabhängig von Alter, Gewicht, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit und allem, nach was man sonst noch eingeteilt werden könnte, zuerst; Veganerinnen und Veganer zuletzt".

Puh, was für ein Satz :crazy:
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24.08.2016, 20:32 Uhr
Mal ne Frage: wenn ich jetzt all das kaufe, und der Katastrophenfall tritt erst mal nicht ein... Was mach ich dann damit?
Das verfällt ja irgendwann. Muss ich dann warten, bis es soweit ist oder soll ich immer was davon wegfuttern und dann nachkaufen? Wenn ich aber vieles davon eigentlich gar nicht so gerne mag und wirklich nur für den Notfall gekauft habe?
Wie handhabt ihr das denn? Habt ihr wirklich kiloweise bzw säcke- und flaschenweise das Zeug daheim?
Lg Moni
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24.08.2016, 21:37 Uhr
Ich glaube, man sollte für den Notfall nur die Dinge kaufen, die man sonst auch essen würde. Und dann eben immer das Älteste zuerst konsumieren, so dass man es nicht irgendwann wegwerfen muss.
Wenn man wirklich nichts von dem, was für einen Notfall geeignet wäre, normalerweise auch essen würde, könnte man es vor Ablauf des MHD vielleicht über foodsharing oder nette Nachbarn umtauschen, in etwas was man doch mag.
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24.08.2016, 21:43 Uhr
Hallo Moni,

pack dir für den Notfall einfach kiloweise Kartoffeln in den kühlen Keller (wenn ihr diese denn mögt).

Von Kartoffeln allein kann man Monate (wenn nicht Jahre) überleben.

Haltbar sind sie auch und wenn man immer die Ältesten zuerst verspeist, kann man den Vorrat praktisch ewig aufrecht erhalten.

Mit Reis funktioniert das auch, dann sollte man aber noch auf grtocknete Bohnen u.ä. zurückgreifen können und / oder einen Wald für die Wildkräuter- Pilzsuche in der Nähe haben.

Für "kleinere" Notfälle reicht das auf jeden Fall.
Bei einem Atomaren Supergau oder einer Supervulkan-Eruption eher nicht - das würde ich beides allerdings auch nicht überleben wollen..


Wie Kilian geschrieben hat ist Wasser das wichtigste Gut.
Hier helfen auch Outdoor-Filtertabletten, um aus dem nahegelegenen Wasserloch selbiges zu gewinnen.

Eine umgeleitete Regenrinne tut ihr übriges ;) Abkochen, fertig; gefiltert ist es schon :)

Grüße,
Falk
8x bearbeitet

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25.08.2016, 18:45 Uhr
Vielen Dank für Eure Hilfe :thumbup:
:-)
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28.08.2016, 20:17 Uhr
Wenn der Anteil an echten Veganern steigt wird die "Regierung" sicher auch eine solche Liste erstellen. Zu erwarten, dass Abgeordnete für eine Bevölkerungsgruppe sie in Zahlen nicht sichtbar ist handeln muss enttäuscht werden.

Zumal die meisten Veganer genauso wie ich und die meisten anderen Steuerzahler ihrer Plicht, der von ihnen durch Steuerzahlung in Macht und Legitimation versetzen Vertreter mitzuteilen, was sie von Ihnen (den Vertretern) erwarten nicht nachkommen.
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