Neueinsteiger

Erstellt 06.08.2019, 17:07 Uhr, von oekosabine. Kategorie: Neu hier. 36 Antworten.

02.01.2020, 16:53 Uhr
Danke für euren Zuspruch. Vermutlich hab ichs auch nur deswegen geschrieben, um etwas Feedback von Gleichgesinnten zu bekommen.
Insgesamt ist das Fazit von 2019 positiv, ja. ;)

@PeeBee: Dann gibt es einen Lichtblick, wenn es auch in der älteren Generation vernünftige Männer gibt. :)
Und es kann gut sein, dass ich auch sensibler geworden bin. Das passt mir nicht so richtig, ist aber grad auch nicht zu ändern. :)

@Chrissie: Klar, mit Alkohol. Das macht vermutlich auch was aus... Vor allem, weil ich halt nüchtern war, vielleicht würde ich es betrunken auch besser ertragen.
antworten | zitieren |
Hi,

was hältst Du davon? :star:

LG!
02.01.2020, 18:20 Uhr
@Smaragdgruen. Ich meinte, dass Milchprodukte Krebs verursachen und / oder Krebszellen schneller wachsen lassen und auch dass mit den Allergien, eigentlich alles was du über Gesundheit erzählt hast.
Auch das mit den Bakterien in der Milch. Nicht alle Bakterien sind schädlich, im Gegenteil, wir brauchen einige davon sogar sehr dringend, da würde mich auch interessieren welche da in der Milch zugelassen sind und wie viele.
antworten | zitieren |
02.01.2020, 18:50 Uhr
Lenshar,
Schau mal hier rein:
https://gesundheitsverband.net/saeure-basen-mineralstoffe/die-3-saeulen-der-basen-balance/ernaehrung/krank-durch-viel-tierisches
Des weiteren gibt es reichlich Information in Doku's wie "Gabel statt Skalpel", "hope for all" von Nina Messinger, hier ein Teil meiner besten Doku's:
Bild: ohne Beschreibung


antworten | zitieren |
02.01.2020, 18:53 Uhr
"Lecker" ist auf jeden Fall der Eiter in der Milch, der ganz offiziell genehmigt ist.


https://www.vegpool.de/magazin/eiter-milch.html
1x bearbeitet

antworten | zitieren |
02.01.2020, 20:54 Uhr
Danke, das lese ich mir durch. :angel:
antworten | zitieren |
02.01.2020, 23:33 Uhr
@Lenshar:
Im Buch „China Study“ wird der Zusammenhang von Tierprotein und Krebswachstum ausführlich erklärt. Kuhmilch fördert Krebswachstum besonders, da sie nicht nur Tierprotein sondern auch sehr viele Wachstumshormone enthält.


Auf dem YouTube Kanal von „Lichtblick“ gibt es viele Videos zu diesem Thema:


https://m.youtube.com/user/studienfuerwissen



antworten | zitieren |
03.01.2020, 06:03 Uhr
Zitat PeeBee: Ich bin auch noch nicht ganz käsefrei... :-/ Ich brauche Käse zwar eigentlich nur noch für Pizza

Also für eine Pizza benötigt man nicht im entferntesten Käse tierischen Ursprungs. Man benötigt für fast nichts Produkte aus tierischem Ursprung und man müsste eigentlich auch keine geschmacklichen oder sonstigen Qualitätseinbußen in Kauf nehmen, sofern genügend Leute bereit wären sich für eine weitaus bessere Alternative zu engagieren. Das sieht man an z.B. an so etwas wie der Fastfood-Franchise "Plant Power fastfood" oder eben an Resultaten wie dem "Impossible Burger" oder der Pizza aus dem folgenden Bericht:

Eine der leckersten oder sogar die leckerste Pizza, die ich je in meinem Leben gegessen habe, war vegan.

Wer mal in Berlin vorbeikommt, kann sich selbst überzeugen, weil gute vegane Pizza gibt es leider nicht überall und diese Pizza übertrifft "gut" bei weitem.

Es handelt sich um folgenden Laden:
zeuspizzeria.de/
zeuspizzeria.de/speisen/vegan-pizza/

Zu den Zutaten der veganen Pizza geben sie folgendes bekannt:
"Vegane Pizza Bereiten wir jeden Tag frisch und ausschließlich aus Weizenmehl, Hefe, Olivenöl, Meersalz und Wasser zu. Selbstverständlich verzichten wir auf künstliche oder chemische Zusätze jeglicher Art.

Alle unsere Pizzen sind mit Tomatensoße (aus geschälten Tomaten, Olivenöl, Oregano und Meersalz) und "Veganem Käse" belegt."

ein weiterer wirklich guter Laden mit veganer Pizza in Berlin ist "lastellanera.de/".
Hier ist die Pizza etwas dicker, deftiger und käsiger.

Zitat Lenshar: Ich meinte, dass Milchprodukte Krebs verursachen und / oder Krebszellen schneller wachsen lassen und auch dass mit den Allergien, eigentlich alles was du über Gesundheit erzählt hast.

Über die Schädlichkeit von Milchprodukten und Eiern gibt es genügend aussagekräftige Studien, obwohl fast alle Studien in diesem Bereich von der Milch- und Eierindustrie kontrolliert werden. Diese versuchen natürlich verzweifelt nur positives zu erzwingen und zumindest "nicht schädliche" Aspekte rhetorisch positiv auszulegen, auch wenn dieser Aspekt in z.B. 18 von 20er ihrer Studien als schädlich ausgefallen ist.


Von Dr. Greger von NutritionFacts, Dr. Klaper oder Dr. Neal Barnard sind auf Youtube einige gute Videos zu dem Thema und auch Vorträge zu finden, in denen sie Studien auswerten, präsentieren und über solche Dinge aufklären.


Hier ist z.B. ein Vortrag über dieses Thema von Dr. John McDougall:
youtube.com/watch?v=TJvrlwnEqbs
antworten | zitieren |
03.01.2020, 07:21 Uhr
Da haste aber ein altes Zitat von mir ausgegraben... :wink: Ich lebe seit mehreren Monaten vegan.

1x bearbeitet

antworten | zitieren |
03.01.2020, 08:43 Uhr
Ok, Leute, ich hab mich jetzt erst kurz mit dem Thema beschäftigt, aber ihr müsst vorsichtig sein was eure Aussagen betrifft.
Es gibt Studien, die behaupten, dass Milch krebsfördernd ist, die sind aber alle entweder schon widerlegt worden oder können durch Metaanalysen nicht bestätigt werden.
Im Gegenteil wurde eher bewiesen, dass ein Mensch, der täglich 250 ml Milch trinkt, keine Angst vor Krankheit haben muss, aber wenigstens vor schlechter Haut und Unwohlsein.
Ich bin kein Befürworter von Milch, logischerweise, aber bitte stellt eure eigene Meinung nicht als Wahrheit dar oder schmückt sie mit Studien, die widerlegt wurden. Das finde ich nicht sehr fair.
antworten | zitieren |
03.01.2020, 09:12 Uhr
Es ist gut, dass Du das schreibst, Lenshar. Zumal sich bei den Quellen fast immer nur drei oder vier Namen finden, und mir ist das zu wenig, um irgendeine Aussage zu übernehmen oder auch nur zu glauben (oder auch NICHT zu glauben!). Manches klingt einleuchtend, anderes wiederum mag ich ohne wissenschaftliche Quelle nicht annehmen. Aber!!! Das ist mir auch völlig unwichtig. Ich bin aus tierethischen Gründen Vegetarier und dann Veganer geworden, die Gesundheitsaspekte sind für mich bestenfalls sekundär. Ich spüre, dass es mir körperlich viel besser geht, das reicht mir und das freut mich. Vor allem aber trage ich nicht mehr dazu bei, dass Tiere für meine Ernährung gefoltert und getötet werden, das ist mir viel wichtiger als "wissenschaftliche Fakten" (Und andere Menschen kann man meiner Erfahrung nach mit wissenschaftlichen "Fakten" sowieso kaum überzeugen).
1x bearbeitet

antworten | zitieren |

Nächster Thread:

Vegan4Me

Weiterlesen:

Forensuche

Werde Teil der Community

Melde Dich jetzt an und werde Teil einer der freundlichsten veganen Communities. Kostenlos.
Jetzt registrieren
Renderzeit: 0 Sek.