Meditation

Erstellt 12.11.2019, 12:37 Uhr, von habanero79. Kategorie: Bewegung & Entspannung. 91 Antworten.

26.01.2021, 20:54 Uhr
Meditation ist für mich sehr wichtig. Wenn man die richtige Technik drauf hat, kann man auch weit kommen. Samadhi, Nirvana, Selbsterkenntnis oder Gotterkenntnis kann man innerhalb einer Lebensspanne erreichen.
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Hi,

was hältst Du davon? :star:

LG!
27.01.2021, 11:04 Uhr
Hallo Kielax
es langt aber nicht nur die Technik , sondern es ist auch Beharrlichkeit und Standhaftigkeit gefragt ! :heart: :thumbup:

Lieben Gruß
METTA
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03.03.2021, 15:52 Uhr
Ich habe mich nun auch mal in das Thema eingearbeitet und mit geführten Meditationen angefangen. Einen Unterschied merke ich selber zwar noch nicht aber eure tollen Erfahrungen motivieren mich dazu am Ball zu bleiben bis ich meine "Mitte" gefunden habe.


Lieben Gruß,
Claudia
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03.03.2021, 15:54 Uhr
Ich persönlich finde geführte Meditationen sehr anstrengend. Da muss man sich dauernd konzentrieren und irgendwas machen ( stelle dir das oder jenes vor). Meine Meditation geht leicht und mühelos und das liegt mir sehr.
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03.03.2021, 17:46 Uhr
Ich denke es kommt darauf an, wie viel an Worten in geführten Meditation vorkommt und wer es macht. Für Anfänger mag es ganz gut sein, z.B. in der buddhistischen Vipassana Meditation erstmal eine Anleitung zum Atmen zu bekommen, später kann man das gut oder sogar besser alleine üben. Auch bei der Metta-Meditation kann eine anfängliche Anleitung ganz gut sein.
Bei anderen Mediationen außerhalb des Buddhismus kenne ich mich nicht so gut aus.
Und es kommt sicher auch auf den Menschentyp an ob sie/ er mehr visuell veranlagt ist- also mit Bildern arbeitet oder mehr aufs Hören achtet .
Lieben Gruß
METTA
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03.03.2021, 19:20 Uhr
Ich denke leicht und mühelos sollte jede Meditation sein (zumindest für den westlichen Menschen). Wir haben mal ein ZEN Meditation in Japan mitgemacht, da muss man erst einmal mehrere Monate richtige Sitzen lernen.
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04.03.2021, 08:51 Uhr
hallo Dana
ja Zen Meditation habe ich auch schon ausprobiert, ich denke das ist auch eine Übungssache. Aber mit dem leicht und mühelos tue ich mich schwer, denn all zu leicht verführt dazu, dass man meint, man wäre schon auf einer bestimmten Stufe. Und wenn es dann etwas anspruchsvoller wird, wird gleich wieder aufgegeben und die nächste Art von Meditation ausprobiert. Ist aber jetzt eher eine Erfahrung von mir, vielleicht hast Du da andere Erfahrungen.

Lieben Gruß
METTA
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04.03.2021, 12:15 Uhr
Hallo Metta, auch ich habe schon verschiedene Meditationsarten probiert. Ich finde halt, bei der Visualisierung von bestimmten Szenarien kann der Geist einfach nicht zur Ruhe kommen. Und das Ziel – zumindestens ist das meine Auffassung einer Meditation – sollte sein in sich selbst zu ruhen und nicht, sich irgendwelche Dinge vorzustellen. Ich meditiere ja schon selber seit über 30 Jahren und habe meine Meditationspraxis jetzt soweit ausgeweitet, dass ich jeden Tag eine Stunde morgens und eine Stunde nachmittags bzw abends meditiere. Von daher ist es mir einfach wichtig, dass es leicht und mühelos geht, weil sonst könnte ich mich bestimmt nicht aufraffen, solange stillzusitzen.
1x bearbeitet

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04.03.2021, 13:02 Uhr
Hallo Dana
ach so hast Du das gemeint. Mir fällt das Visualisieren auch schwer- das kommt oft in tibetischer Meditation vor, wo man sich auf verschiedene Bilder konzentrieren soll; ich konzentriere mich lieber auf den Atem, der ein und ausgeht, oder auf ein Wort wie Buddho, das man in zwei Silben bei ein und ausatmen benutzen kann, geht natürlich auch mit anderen zweisilbigen Worten. Dann bist Du ja auch schon sehr lange bei Meditation dabei und regelmäßiger als ich. :thumbup: Ich wechsle immer ab mit 1 Tag Laufen und 1 Tag Meditation , jeweils am Morgen.

Lieben Gruß
METTA
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04.03.2021, 13:12 Uhr
Zitat METTA:Ich wechsle immer ab mit 1 Tag Laufen und 1 Tag Meditation , jeweils am Morgen.

Laufen kann man ja auch zur Meditation nutzen: https://dickerbuddha.de/meditation/laufmeditation/
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