TV-Tipps rund um das Thema Vegan

Erstellt 08.06.2014, 15:23 Uhr, von Ebony. Kategorie: Allgemein vegan. 107 Antworten.

18.12.2019, 07:55 Uhr
Zitat Vegbudsd:
Dafür habe ich in meinem Leben einfach keine Zeit mehr.


Da hast Du Recht, Vegbudsd. Mein Standardsatz bei manchen Dingen lautet "Dafür ist mir meine Restlebenszeit zu schade".

Zu den Katzen kann ich nix sagen, ich habe mich nie damit beschäftigt, weil ich keine Katzen mehr habe, und ich kaum noch Katzenherrchen und -frauchen kenne. Hätte ich noch Katzen, würde ich den Ratschlägen vieler kluger Webseiten und Forenmitglieder folgen und es zumindest versuchen. Aber da muss man natürlich genauso ausgewogen und Nährstoffe/Vitamine ergänzend ernähren wie man das als Mensch selbst auch macht. Von Hunden weiss ich, dass sie omnivor sind und problemlos ausgewogen und gut zusammengestellt vegane ernährt werden können. Eine Bekannte in Köln macht das seit fast 10 Jahren, der Hund ist quietschfidel. Als sie anfing, war es nicht leicht, veganes Tierfutter in Dosen zu kaufen. Heute gibt es das ja alles, man braucht sich noch nicht einmal viele Gedanken zu machen,um Ausgewogenheit selbst austüfteln zu müssen.
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Hey,

Vegan leben für nur 140 Euro im Monat! Weiterlesen!

Viele Grüße!
18.12.2019, 09:53 Uhr
Hunde können problemlos vegan ernährt werden. Genau wie schon gesagt wurde, muss man sich anschauen was das Tier alles benötigt und eine ausgewogene Ernährung zusammen stellen. Wie aber auch schon gesagt wurde, es gibt mittlerweile auch veganes Fertigfutter. (Wobei man von Getreide trotzdem weiterhin Abstand halten sollte.)

Katzen können ebenso vegan ernährt werden. Es muss jedoch ZWINGEND Taurin ergänzt werden.
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18.12.2019, 11:07 Uhr
DAS würde ich definitiv lassen. Ein Hund ist ein Omnivor mit Tendenz zum Karnivoren.
Ganz sicher wird mein Hund auch weiter sein Fleisch bekommen - irgendwo ist ja auch mal eine Grenze.
Denn ihm seine gewohnte Nahrung zu entziehen bedeutete, das eine Leid gegen ein anderes einzutauschen.
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18.12.2019, 11:42 Uhr
Zitat Chrisveg:irgendwo ist ja auch mal eine Grenze.


Wo?

Denn ihm seine gewohnte Nahrung zu entziehen bedeutete, das eine Leid gegen ein anderes einzutauschen.


Ich würde das auch nicht von heute auf morgen machen. Aber davon abgesehen, ist das "Leid" eines Hundes, der langsam (!!!) umgewöhnt wird, doch eher relativ zum Leid und Leben eines Schlachttieres, oder?

Aber das ist natürlich Deine Entscheidung. Ich würde aber nicht verallgemeinern, und sagen "irgendwo ist ja auch mal eine Grenze". Für Dich mag das die Grenze sein. Ich setze meine Grenze ganz woanders.


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18.12.2019, 12:47 Uhr
Zitat Vegbudsd:
Vielleicht können wir bei Bedarf das Thema vegane Katzenernährung woanders weiter diskutieren?

Da wäre ich doch sehr dafür. Zumal es zu diesem Thema auch bereits sehr ausführliche Threads gibt, auch bereits sehr hitzig, und eigentlich keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind.
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19.12.2019, 09:44 Uhr
@Chris. Es gibt einen Thread "Vegane Hundeernährung", wo du dich mal reinlesen kannst.
Es ist mir sehr wichtig an dieser Stelle nochmal ausdrücklich zu betonen, dass ein ordentlich vegan ernährter Hund keineswegs und nicht mal im geringsten leidet!!
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19.12.2019, 11:06 Uhr
Ich kann Chrisveg nur zustimmen.


Hunde sollte u.a. Kein Getreide zu sich nehmen; es drohen Allergien.

Der Hund stammt vom Wolf ab, und wenn er auch zig mal domestiziert wurde; es ist und bleibt ein Fleischfresser.

Man kann einer Kuh doch auch nicht einfach ein Stück Fleisch hin schmeißen und ihr das Gras entziehen!
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19.12.2019, 11:10 Uhr
Nein. Defintiv NICHT! Irgendwo ist Schluss. Und bei mir an dieser Stelle.


Sorry, warum ich so heftig reagiere: Ich bekam meinen Hund mit 6 Monaten.
Nur 2 Wochen später lag er auf dem OP - Tisch - drohender Ileus und massive Darmentzündung. Wochenlang war dieser kleine Kerl, der ja kaum zu leben begonnen hatte, todkrank und wir wussten nicht, ob ers schaffen würde... :-(

Er wurde schon im Welpenalter komplett fehlernährt mit Schlecker adult (!!) Futter und ich Depp machte so weiter - ich hatte ihn spontan, als er ins TH sollte, weil "über" bei den Züchtern :evil: , übernommen...
Eigentlich, um ihn dann weiterzuvermitteln - doch nach dieser dramatischen Situation war und ist er MEIN Hund (geblieben)...


Aufgrund seiner leider chronischen Darmerkrankung haben wir eine wahre Odyssee in Sachen Ernährung durch. Und nun seit 3 Jahren endlich eine Ernährungsform gefunden, mit der er ohne weitere Probs zurecht kommt.
Und ich werd nen Deibel - naja, den nun nicht grad.... - tun und auch nur IRGENDWAS wegen irgendeines Vegantrips (sorry) daran ändern!!! Denn ich bin unendlich froh, dass es ihm endlich mal dauerhaft gut geht.


MEINE Ernährung bin ich ja, solange die Politik (was mich unendlich wütend macht) nicht eingreift in das Tierleid, gern bereit, umzustellen - daher auch meine vielen Fragen.


Aber meinen Hund werde ich nach so vielen Jahren der Probs nicht mehr umstellen. Denn das hieße wirklich, das eine Leid gegen ein neues umzutauschen.
Und dazu bin ich nicht bereit, nicht nach allem, was mein Wau schon durchgemacht hat!



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19.12.2019, 11:25 Uhr
Zitat Chrisveg:
MEINE Ernährung bin ich ja, solange die Politik (was mich unendlich wütend macht) nicht eingreift in das Tierleid, gern bereit, umzustellen - daher auch meine vielen Fragen.




Aber für die Ernährung Deines Hundes darf es gerne so weitergehen mit dem Tierleid?

Lenshar studiert Veterinärmedizin und hat doch ausführlich erklärt, warum eine vegane Ernährung sehr wohl machbar ist. Hunde sind keine Carnivore sondern wie der Mensch omnivor.
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19.12.2019, 11:37 Uhr
Ich hab im richtigen Thread weiter geschrieben. :angel:
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