Vorteile von Haferdrink gegenüber Kuhmilch

Erstellt 19.11, 11:25 Uhr, von kilian. Kategorie: Allgemein vegan. 11 Antworten.

Vorteile von Haferdrink gegenüber Kuhmilch
19.11, 11:25 Uhr
Haferdrink boomt - und ich habe 11 Vorteile des Pflanzendrinks gegenüber Kuhmilch gesammelt:
https://www.vegpool.de/magazin/vorteile-haferdrink-kuhmilch.html
Welche weiteren Vorteile fallen euch ein? Welches ist euer Lieblings-Haferdrink?
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19.11, 11:32 Uhr
Ja, Hafergetränkalternativen sind wirklich lecker. Für Diabetiker allerdings ist etwas Zurückhaltung angesagt, weil die KH Werte im Vergleich zu Sojamilch doch höher sind.

Ansonsten sehr gut!
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19.11, 12:42 Uhr
ich trinke auch sehr gerne Haferdrink. :heart: manchmal auch gemischt mit Mandeldrink etc.
Was auch gut ist, Oatly hat mittlerweile eine kleinere Packung im Angebot, so dass man z.B. unterwegs mal für ein Café oder Restaurant , das - noch- keine Milchalternative hat, etwas mitnehmen kann.



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19.11, 13:55 Uhr
Naja, Vorteil 11 (kostengünstiger als Kuhmilch) entspricht aktuell leider nicht der Realität. Natürlich ist das durch verfehlte Steuer- und Subventionspolitik ebenso wie nicht im Preis eingeschlossene Folgekosten für die Allgemeinheit erklärbar und sollte nicht so sein, aber mit dem Preisargument kann man zumindest jetzt noch niemanden zu einem Umstieg überreden.
1x bearbeitet

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19.11, 15:20 Uhr
Haferdrink enthält auch kein Blut, keine Gen - Technik und kein Antibiotika. Die Nachteile von Kuhmilch gegenüber Hafermilch sind verheerend (Krebs, Herz/Kreislauferkrankungen, Osteoporose, Demenz, Arthrose und andere).
Wir kaufen Hafermilch von verschieden Herstellern, haben eigentlich keine Fovoriten.
Am Preis wird sich hoffentlich noch etwas zum positiven ändern.
2x bearbeitet

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19.11, 22:15 Uhr
Neues zum Thema Hafermilch und Co.
https://www.agrarheute.com/management/agribusiness/danone-setzt-milchbauern-tuer-grossmolkerei-wechselt-seiten-587582
Die Wende zum Guten und Gesunden ist nicht mehr aufzuhalten.
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20.11, 07:27 Uhr
Ich hoffe nur , dass Danone eine gute Lösung für die Arbeiter und auch für die Milchlieferanten findet, sonst wird die Schuld der Arbeitslosigkeit und des nichts mehr an Milch verdienen wahrscheinlich wieder auf die Veganer geschoben und erzeugt noch mehr Hass gegen sie. Da müsste Danone eigentlich auch mal über Ausstiegsprämien oder Umstiegsprämien nachdenken. Aber das wird wahrscheinlich nicht geschehen, denn die leben vom Profit. :wallbang:
Sicher ist es gut, dass weniger Milch produziert wird und dadurch weniger Tiere geschlachtet werden, die ausgelaugt wurden, aber es wäre eben sinnvoll dass sukzessive abzubauen.
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20.11, 14:47 Uhr
Ich sehe das genau wie du, METTA.
Beim Kohleausstieg wollen sie ja auch nicht, dass plötzlich alle von heute auf morgen auf der Straße stehen. Aber grundsätzlich befürworte ich natürlich auch den Ausstieg aus der Milchproduktion. Nur der von Danone angesetzte Zeitraum ist schon wirklich arg kurzfristig für die betroffenen Bauern.


Vor allem - aber vielleicht habe ich das falsch gelesen - das Geschäft mit der Hafermilch kommt ja on top. Die Milchprodukte an sich werden (leider) nicht weniger. Hier wird nur Produktion verlagert. Das hätte man sein lassen sollen… :-(
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21.11, 12:04 Uhr
Hallo Katzenmami
ja die Milch wird weiter produziert , wenn auch nicht an dieser Stelle, da hast Du recht. Und man kann ja auch nicht von heute auf morgen alle Bauernhöfe in Frankreich oder auch hier in Lebenshöfe umwandeln, so viele Paten lassen sich sicher ad hoc nicht finden! :-(
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21.11, 12:59 Uhr
Zitat METTA:Hallo Katzenmami
ja die Milch wird weiter produziert , wenn auch nicht an dieser Stelle, da hast Du recht. Und man kann ja auch nicht von heute auf morgen alle Bauernhöfe in Frankreich oder auch hier in Lebenshöfe umwandeln, so viele Paten lassen sich sicher ad hoc nicht finden! :-(


Warum denn eigentlich nicht? Die Landwirte bekommen jetzt schon 40% ihrer Einkommen aus Steuergeldern. Vegane Produkte sind so teuer, da fallen ein oder zwei Cent für die Lebenshöfe doch nicht auf. Das ist nach meiner Überzeugung eher eine Frage des politischen Willens.


Habe gestern bei unserer Landesmitgliederversammlung mit einer eigentlich tierfreundlichen Schäferin gesprochen, die mir erklärte, weshalb es so schwierig sei, nicht mehr trächtig werdende (z.B. wg Euterinfektionen) Tiere am Leben zu lassen. Sie werden aufgrund ihrer Genetik( Fehlzüchtung) so fett, dass sie große Gelenkprobleme bekommen. (Gilt übrigens auch für Milchkühe mit bis zu 50 kg schweren Eutern, denen die Gelenke kaputt gehen). Auch die Alleinehaltung männlicher Tiere sei extrem aufwändig und dadurch sehr teuer.
An dieser Stelle muss mehr politischer Druck gemacht werden, damit diesbezügliche Entscheidungen der Subventionslenkung gegen den Druck der Tierzerstörungslandwirte möglich werden.
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