Coronavirus - die Rache der Tiere ?

Erstellt 24.02.2020, 15:01 Uhr, von Smaragdgruen. Kategorie: Gesund vegan leben. 76 Antworten.

11.11.2020, 20:12 Uhr
Das tut mir leid aber Du kannst ja selbst bei Vier Pfoten suchen nach Anti-Hundefleisch-Kampagne, wenn es Dich interessiert. Ja sicher , es muss wahrscheinlich viel kontrolliert werden und Druck dahinter sein, aber das ist ja hier eigentlich genauso nur eben bei den hiesigen Nutztieren. Die asiatischen Länder haben da wahrscheinlich andere Prioritäten was das Fleisch essen betrifft. :green:


Lieben Gruß
METTA
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Hi,

was hältst Du davon? :star:

LG!
05.12.2020, 10:34 Uhr
Scheinbar sind die Corona - Infektionen kaum noch in den Griff zu bekommenen. Man hört leider kaum etwas um gegen die Ursachen vorzugehen. Ein Wissenschaftler hatte diese kürzlich benannt: Es ist die brutale Massentierhaltung, die Märkte ohne Hygiene in Asien und anderen Ländern auch mit Wildtieren, und die Zurückdrängung der Tiere in freier Natur durch Abholzung/Rodung der Urwälder für Tierfutteranbau. Hinzu kommt wohl auch noch in den Industrieländern die Bebauung von Naturflächen mit grossen Gebäuden, Wohngebiten und zugeteerten/gepflasterten Hofflächen. Dadurch resultiert dann auch dass bei uns z.B. dass die Wildtiere nich mehr wissen wohin - dann kommen diese halt zu uns - Wildschweine, Füchse etc. Und dann warten auch schon die Jäger um den Wildbestand zu " pflegen " - heute ist bei uns auch wieder Treibjagd. Ursache all dieser Desaster ist für für mich hauptsächlich der Fleischkonsum, der ausartende Fleischkonsum. Wissenschftler warnen ja bereits vor schlimmeren Epidemien als Corona, scheinbar muss die Menschheit in Zukunft damit leben - wenn sich nicht ganz schnell etwas ändert.
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05.12.2020, 17:23 Uhr
Und dann rennen noch ein paar Coronaleugner und ihre "rechten Freunde" durch die Gegend :-( und verursachen noch mehr Coronainfektionen - und Tote. Mir tun die Leute in Dresden und Frankfurt nächste Woche leid - die diese Demos aushalten müssen, wenn sie nicht vorher verboten werden. :-(

Wenn das so weitergeht, sehe ich auch schwarz, in Bezug auf eine Minderung dieser Zoonosen. :-(

Lieben Gruß
METTA
1x bearbeitet

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05.12.2020, 17:32 Uhr
Ja, so wird das kommen. Dazu kommt erschwerend hinzu, dass sich die Viren verändern und ein Wirkstoff, der heute funktioniert, morgen schon beim nächsten Virus wirkungslos ist.

Dabei sind es weniger die Massentierhaltung (zumeist in Ställen mit wenig Berührung zu Wald und Wild) als die zumeist asiatischen Wildtiermärkte, bei denen die Nähe zwischen Wildtieren (die diese Viren seit zigtausend Jahren unbeschadet in sich tragen) sehr intensiv ist. Das war früher in unseren Regionen ebenso. Da war allerdings die Bevölkerungsdichte so gering, dass bei einer Zoonose, als beim Übergang eines Erregers vom Tier auf Menschen zumeist nur eine relativ kleine Gruppe von Menschlein, also ein Gehöft, eine kleine Siedlung usw. betroffen war. Diese starben entweder oder die Krankheit heilte ab und durch zu geringen Kontakt zu anderen Menschen wurde der Erreger nicht weiter verbreitet und lief sich buchstäblich tot. Heute ist das anders. Eine "erfolgreiche" Übertragung auf einen Menschen führt fast unweigerlich durch grenzenlose Mobilität zu einer überregionalen Weiterverbreitung, bis hin zu einer Pandemie. Dazu kommt bei einigen Viren wie z.B. dem aktuellen Coronavirus, dass es keinerlei wirksame Medikamente gegen die Erkrankung gibt. Alle Studien über in der Vergangenheit bei anderen, ähnlichen Virenstämmen wirksamen Medikamenten wie z.B. Remdesevir usw. haben ergeben, dass diese weitestgehend wirkungslossind. Deshalb wir so dringend auf einen Impfstoff gewartet, der sicher das Problem erheblich verringern wird, ähnlich wie bei Pocken oder Polio, wo das ja geglückt ist.

Die Übergänge von Viren auf den Menschen sind bei unserer Lebensweise also auch zukünftig unvermeidbar und wir werden uns daran gewöhnen müssen, Weihnachten alleine zu feiern und sonst mit Maske rumzulaufen.

Dieser Virus ist ein echter Diktator - zumindest für diejenigen, die nicht sterben oder schwer erkranken wollen.
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05.12.2020, 21:45 Uhr
Na so ganz stimmt das auch nicht „mit früher war alles anders, da gab es das nicht..“
Die Pest wurde in erster Linie von Rattenflöhen auf den Menschen und dann auch von Mensch zu Mensch übertragen. Und das weltweit. Dass die Pest ihren Schrecken heute verloren hat, haben wir der Entdeckung der Antibiotika zu verdanken, da der Erreger ein Bakterium ist.


Wie das aktuelle Coronavirus in Umlauf geraten ist, darüber wird in alle Richtungen spekuliert, abschließend geklärt wurde das bisher nicht. Tatsache ist, dass in Wuhan ein großes Labor Forschungen an solchen artübergreifenden Viren betreibt. Die Möglichkeit, dass es dort entwichen ist, besteht durchaus.
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06.12.2020, 04:37 Uhr
Zitat Akel-Ei:Na so ganz stimmt das auch nicht „mit früher war alles anders, da gab es das nicht..“


ja, das war missverständlich von mir ausgedrückt - ich meinte nicht "früher" im Sinne von vor 100 bis 500 Jahren, eher "früher" im Sinn von 5000 - 10.000 Jahren. in Zeiten also, in denen Zoonosen kaum eine Chance hatten sich aufgrund der eher eingeschränkten Mobilität und der geringen Zahl von Menschen insgesamt so schnelle und so weit zu verbreiten, da die infizierten Menschen schneller starben (oder auch gesundeten), als sie weitere Menschen in anderen Regionen hätten anstecken können.
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07.12.2020, 14:59 Uhr
Eine sehr interessante Pressemitteilung der Ärzte gegen Tierversuche
Corona-Impfstoffe: Nicht dank, sondern trotz Tierversuchen
https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/3283-corona-impfstoffe

Zitat "In den USA wurde kürzlich ein Programm zur Testung von Corona-Impfstoffen mittels Multi-Organ-Chips ins Leben gerufen. Auch komplexe Computermodelle werden verwendet, um die mutmaßliche Wirksamkeit anderer Arzneimittel gegen das Coronavirus zu analysieren und Impfstoffkandidaten auszuwerten. .... .Letztendlich basiert die Entwicklung der heute zelebrierten Impfstoffkandidaten auf solchen Methoden und Patientendaten“, so Filipova."

Das macht Hoffnung! :thumbup:
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