vegane Geschenke

Kopfhaut und Haarprobleme

Erstellt 26.03.2018, 15:14 Uhr, von paelsa. Kategorie: Gesund vegan leben. 15 Antworten.

Kopfhaut und Haarprobleme
26.03.2018, 15:14 Uhr
Hallo! :D

Ich bin neu hier und ich bin gerade dabei, meine Ernährung auf vegan umzustellen.
Fleisch oder Fisch esse ich allerdings seit über einem halben Jahr nicht mehr, nur ab und zu Milchprodukte, wenn sie eben irgendwo enthalten sind, aber pur überhaupt nicht.
Ich bin wie gesagt gerade noch dabei. Das Problem ist nur, dass ich seit Kurzem extreme Müdikeitsanfälle habe und wenn ich von der Schule heimkomme, habe ich teilweise ab 14 Uhr gar keine Energie mehr, auch wenn ich regelmäßig esse und trinke... Das beeinflusst mich so sehr.
Ich versuche wirklich, genug Eisen etc. zu mir zu nehmen, aber meine Blutwerte haben einen sehr niedrigen Eisenspeicher angezeigt. B12 wird ja jahrelang gespeichert, also habe ich daher keine Probleme. Vitamin D nehme ich in Form von Tabletten zu mir, weil ich das auf Grund meiner Depressionen sowieso brauche. Bei Jod oder so weiß ich es nicht... Ich versuche auch, alle Aminosäuren zu bekommen, die man ja kombinieren muss. Da es mir in letzter Zeit aber nicht so gut geht und ich kaum Hunger habe, esse ich zwar fast immer vegan, aber nicht viel. Also fehlt mir wahrscheinlich was...


Ich habe auch seit einiger Zeit Haarausfall. Meine Kopfhaut und meine Haarwurzeln brennen und jucken auch andauernd, obwohl nichts gerötet ist. Und sie fallen in kleinen Strähnen aus. Allerdings kommt es mir trotzdem so vor als wären sie teilweise dicker. Manche Leute sprechen ja davon, dass sich die Haare bei der Umstellung "erneuern" und dann bessere/dickere nachkommen.


Jetzt weiß ich überhaupt nicht mehr, was ich machen soll. Ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt, wieder alles zu essen, weil ich mich nicht mehr so fühlen will und ich nicht meine Haare verlieren will. Aber das kann ich einfach nicht... Das Problem ist, dass ich mir im Moment keine Ernährungsberatung leisten kann und die Ärzte hier in der Gegend sind sowieso meist gegen vegane Ernährung und das hilft mir ehrlich gesagt nicht weiter.


Zu meiner Hautärztin kann ich auch erst in circa zwei Wochen und ich möchte nicht, dass es noch schlimmer wird.


Ich weiß, dass man in Foren nicht nach medizinischem Rat fragen soll, aber vielleicht hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht und kann etwas dazu sagen oder vielleicht wurde jemandem ja schon einmal von einem Arzt weitergeholfen und man kann mir irgendwelche Tipps geben.

Liebe Grüße!~
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Hi,

was hältst Du davon? :star:

LG!
26.03.2018, 18:14 Uhr
Wenn es dir nicht gut geht, und du deswegen zu wenig isst, fehlt dir vermutlich unter anderem die Energie, die man durch Nahrung aufnimmt (falls du da nicht noch Reserven hast, die der Körper jetzt abbauen kann) - ausreichend essen wäre daher schonmal ein Ansatzpunkt. Wenn du schon weißt, dass dein Eisenspeicher niedrig ist (könnte ein Grund für die Haarprobleme sein), solltest du da auch unbedingt wenigstens den Tagesbedarf aufnehmen, eventuell sogar mehr - wobei man Tabletten nicht im Selbstversuch nehmen sollte, da man Eisen auch überdosieren kann.
Grundsätzlich halte ich gerade bei einer Ernährungsumstellung und bei Unsicherheit, ob man alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge aufnimmt, Ernährungstracking für sinnvoll. Da gibt es zum Beispiel fddb und cronometer, wo man recht problemlos online ein Ernährungstagebuch führen kann.
Ich wünsch dir gute Besserung, viel Erfolg und wenn du hier im Forum aktiv bleibst viel Spaß dabei.
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27.03.2018, 08:13 Uhr
Wie Sunjo schon sagte, wenn du einen nachgewiesenen Eisenmangel hast, dann muss dieser unbedingt behoben werden. Du kannst dir z.B. eine gusseiserne Pfanne besorgen, in der du dein Gemüse dünstest, dazu ein Glas Wasser mit frisch gepressten Zitronensaft(halbe Zitrone) für das Vitamin C(fördert die Eisenaufnahme). B12 ist auch extrem wichtig(solltest du auch supplementieren) und vor allem lasse deinen Holotranscobalaminwert bestimmen.
Zink fällt mir da auch noch ein, z.B.in Nüssen, Vollkorn usw.-ich esse regelmäßig Hirse, ein unglaublich reichhaltiges Getreide und leider in Vergessenheit geraten.
Da du im Moment etwas weniger Hunger hast, bieten sich Nüsse(Walnüsse,Paranüsse,Mandeln) sehr an, um dir genügend Energie zu spenden.
Solltest du adipös oder untergewichtig sein oder eine sonstige Essstörung haben, dann kannst du bei deiner Krankenkasse eine Ernährungsberatung beantragen(muss dir dein HA ein Rezept ausstellen,welches du bei der KK einreichst).
Ich hoffe das es dir bald besser geht.
2x bearbeitet

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27.03.2018, 15:04 Uhr
Hallo, ihr Lieben!

Danke für Eure Antworten. :)
Ich habe gesehen, dass Ihr schon länger vegan seid. Wie macht ihr das denn selbst mit dem Eisen? Ich würde die Speicher ja gerne auffüllen, aber manchmal ist es einfach nicht genug.
Ich habe schon mal Eisentabletten genommen, natürlich war das mit meinem Arzt ausgemacht, aber da habe ich mich nicht vegan ernährt, ich habe nur einfach kaum was gegessen...

Und danach habe ich Floradix genommen, aber ich schaffe es nicht, das dreimal am Tag vor den Mahlzeiten einzunehmen, vor allem wenn ich in der Schule bin.
Außerdem steht auf der Verpackung, dass dann nichts anderes gegessen werden darf, was Eisen beinhaltet, aber das ist doch gar nicht möglich?

Und könnt Ihr mir das vielleicht aus eigener Erfahrung beantworten: Stimmt es, dass die Haare durch vegane Ernährung dicker werden können?
Manche behaupten aber genau das Gegenteil... Und zwar, dass sie erst wieder dicke Haare hatten, als sie Fleisch gegessen haben. Aber wenn man das alles richtig macht, dann muss das doch funktionieren, oder?

Ich weiß nämlich langsam nicht mehr, was ich glauben soll. Man findet immer nur extreme Meinungen, entweder behauptet jemand, Veganismus ist sch**** oder jemand sagt, sich omnivor zu ernähren ist falsch.
Aber ich möchte einfach nur gesund sein und keine Tiere dafür leiden lassen.

Liebe Grüße! :heart:

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27.03.2018, 17:51 Uhr
Vegane Ernährung bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Ernährung gesund ist (Stichwort "Puddingveganer" - ich kann mich theoretisch auch von veganer Schokolade und veganen Chips ernähren). Eine omnivore Ernährung mit sehr wenig Tierprodukten ist auch nicht unbedingt ungesund. Außer Frage steht, dass keine Tiere töten besser ist, als Tiere töten, weshalb unabhängig von der gesundheitlichen Frage vegan immer besser ist.

Zu deiner Frage bezüglich der Haardicke: ich hab keine Ahnung, vermute aber, dass das nix mit vegan oder nichtvegan zu tun hat, sondern ausschließlich mit aufgenommenen Nährstoffen, sofern es überhaupt ernährungsbedingt ist. Gene, Stress und andere Umwelteinflüsse spielen da natürlich auch eine Rolle. Ganz ehrlich, dicke Haare oder dünne - das halte ich im Vergleich zu starkem Haarausfall und Energiemangel/Müdigkeit für eher nicht so relevant.

Zum Thema Eisen wirst du vielleicht hier fündig:
https://www.vegpool.de/forum/vegan-gesundheit/eisensaefte-trinkt-sie-jemand-1.html
https://www.vegpool.de/forum/vegan-gesundheit/eisenhaushalt-mal-wieder-fisch-in-die-suppe-1.html

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27.03.2018, 19:25 Uhr
https://luckyironfish.com/
Ich koche dieses Ding in Wasser und nehme dann das angereicherte Wasser für z.B. Suppen oder lass es kalt werden, ein Schuss Zitrone dazu und trinken. Oder wie schon geschrieben eine gusseiserne Pfanne.
Zum Thema Haare kann ich keinen Unterschied zu früher erkennen, hat sich bei mir nichts geändert.
Schau auch, dass du viele Hülsenfrüchte isst, z.B. rote Linsen.
https://www.bevegt.de/rezepte/
Hier findest Du vollwertige Rezepte , die schnell zubereitet sind und alle Nährstoffe abdecken.

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28.03.2018, 11:41 Uhr
Ich hatte nach der Umstellung auf vegan auch eine Weile (sicher ein halbes Jahr lang) ziemlichen Haarausfall. Das ist von alleine weggegangen, meine Haare sind jetzt aber nicht anders als früher, also nicht dicker oder dünner, glaube ich. Die Müdigkeit könnte auch Frühjahrsmüdigkeit sein.

Haarausfall und Müdigkeit könnten aber auch ein Zeichen für ein Schilddrüsenproblem sein. Das würde ich wirklich mal kontrollieren lassen. Hast du auch schon B12 (also Holo-TC) im Blut testen lassen? Auch Fleisch-/Milchkonsumenten können einen Mangel haben, nicht jeder verwertet B12 gleich gut.

Gute Besserung!
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28.03.2018, 14:19 Uhr
Viele Dinge, die mit dem Veganismus in Verbindung gebracht werden (sei es positiv oder negativ) sind häufig damit gar nicht verbunden.


Jeder Körper reagiert anders auf Umstellungen.


Es gibt sicher Menschen, deren Haare dicker werden, bei anderen werden sie dünner, fallen aus oder was auch immer. So geht es auch Menschen, die ihre Ernährung gar nicht geändert haben. Da gibt es vermutlich nicht eine konkrete Ursache, sondern viele Faktoren kommen zusammen.
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28.03.2018, 16:17 Uhr
Hallo! :)

Danke für Eure ganzen Antworten!~
Aber man kann seine Haare, zumindest wenn man alles gut plant und der Körper sich an die Umstellung "gewöhnt" hat, "behalten", oder? Also sie in dem Zustand behalten, in dem sie normalerweise sind? Ich weiß, dass mein "Haarproblem" vielleicht übertrieben erscheint, weil es auch andere wichtige Aspekte gibt, aber ich habe damit schon sehr traumatische Erfahrungen gemacht und möchte halt nicht wieder so etwas erleben und auch keinen "permanenten" Haarausfall bekommen. Ich bestelle mir einen Lucky Iron Fish, denn im Moment fülle ich meinen Speicher hauptsächlich, indem ich Hohes C Plus Eisen trinke... Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist.

Und ich weiß auch, dass Omnivoren genauso Mängel bekommen können, aber das tierische Eisen wird ja grundsätzlich besser verwertet und über Aminosäuren hab' ich mir ehrlich gesagt bis jetzt noch nieeeee Gedanken gemacht. :oo

Also ich hab' eine Schilddrüsenunterfunktion, aber die Werte wurden erst getestet und ich bin auch medikamentös eingestellt. Der B12-Wert ist noch normal, da ich das ja nicht schon jahrelang mache, aber ich habe da auch ein Nahrungsergänzungsmittel.

Liebe Grüße~ :heart:
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30.03.2018, 14:27 Uhr
Hallo paelsa,

einige sehr gute Antworten hast du ja bereits bekommen.
Ein ähnliches Problem hatten wir im Forum schonmal diskutiert, evtl. findest du auch hier die ein oder andere hilfreiche Antwort:
https://www.vegpool.de/forum/vegan-gesundheit/haarausfall-eisenmangel-1.html

Evtl. interessiert dich noch die Meinung eines ehem. Leidensgenossen und praktizierenden Haarzüchters.

Zitat paelsa:Und könnt Ihr mir das vielleicht aus eigener Erfahrung beantworten: Stimmt es, dass die Haare durch vegane Ernährung dicker werden können?

Theoretisch kann die Haardichte durch viele Faktoren beeinflusst werden:
Wasserhärte, Pflegeprodukte und Nährstoffzufuhr, um nur die mMn. 3 wichtigsten Punkte zu erwähnen.

Aus eigener Erfahrung ist die Wachstumsrate meiner Haare bei Umstellung auf die rein pflanzliche Ernährungsweise für ca. 3 Monate merkbar zurückgegangen.
Das mag rückblickend betrachtet u.a. daran gelegen haben, dass ich die Nährstoffanforderungen meines Körpers im Macro-Zyklus einer Jahreszeit nicht ausreichend gedeckt hatte.

Auf jeden Fall kann ich sagen, dass auch in dieser negativen Episode die Wachstumsrate meiner Haare nicht einmal ansatzweise so extrem gestört wurde wie durch meinen ehemaligen Umzug von NRW (sehr weiches Wasser) nach Hessen (sehr! hartes Wasser) sowie durch die Verwendung von konventionellen Pflegeprodukten wie Shampoo und Conditioner (inkl. "Naturkosmetik" wie Alverde).

Im Nachhinein ist es schwer zu sagen welcher Faktor sich zu welchem Anteil an meiner momentanen Haarlänge und -gesundheit verantwortlich zeichnet, aber durch die Umstellung auf eine ausgewogene Ernährung, inkl. Deckung aller Mikronährstoffanforderungen im Makro-Zyklus einer Jahreszeit, sowie der Umstellung von konventionellen Haarpflegeprodukten auf die ausschließliche Pflege mit Roggenmehl habe ich nicht nur meine Haardichte und -gesundheit wiederherstellen können, sondern konnte sogar, trotz feinem "Feen Haar", die (damals angenommenen) 50cm auf zwischenzeitlich >80cm Terminallänge (Tendenz steigend) erhöhen :thumbup:

Zitat paelsa:Manche behaupten aber genau das Gegenteil... Und zwar, dass sie erst wieder dicke Haare hatten, als sie Fleisch gegessen haben.

Das ist auch durchaus glaubhaft :thumbup:
Wer sich nicht auf den Nährstoffhaushalt des Körpers achtet, seine / ihre Haare mit Chemiekeulen überlastet oder auch ansonsten recht sorglos behandelt, wird keinen großen Erfolg bei der Haarzucht haben - vollkommen unabhängig von der praktizierten, oder vermeintlich praktizierten, Ernährungsform ;)

Auch fleischlose Kost kann sehr einfach ungesund und unausgewogen gestaltet werden, wenn (Grundlagen-)Wissen fehlt und liefert dann entsprechendes, negatives, Feedback unseres Körpers.
Dieses Feedback, dann allerdings auf die Ernährungsform im Allgemeinen zu beziehen ist ähnlich sinnvoll wie für alle Autounfälle das Fahrzeug, nicht aber den Fahrstil verantwortlich zu machen.
Oder anders ausgedrückt: Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose schuld :lol:


Zitat paelsa:Aber man kann seine Haare, zumindest wenn man alles gut plant und der Körper sich an die Umstellung "gewöhnt" hat, "behalten", oder? Also sie in dem Zustand behalten, in dem sie normalerweise sind?

Ich würde sogar, aus eigener Erfahrung, behaupten, dass die Haare wesentlich gesünder werden.
Da u.a. keine Fremdhormone (Milch, Ei) und auch im Allgemeinen weniger Giftstoffe (Antibiotikarückstände, Pestizide, Leichengifte und Stresshormonrückstände im Fleisch) aufgenommen werden, hat hier die Haut (einschl. der Kopfhaut), in der Funktion unseres größten Entgiftungsorgans, generell weniger zu tun und kann sich stattdessen mehr mit der Bildung von Haarzellen beschäftigen ;)

Zitat paelsa:denn im Moment fülle ich meinen Speicher hauptsächlich, indem ich Hohes C Plus Eisen trinke... Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist.
[...]
Und ich weiß auch, dass Omnivoren genauso Mängel bekommen können, aber das tierische Eisen wird ja grundsätzlich besser verwertet

Zum Thema Eisensäfte hatten wir schonmal eine kleine Diskussionsrunde:
https://www.vegpool.de/forum/vegan-gesundheit/eisensaefte-trinkt-sie-jemand-1.html

Vielleicht findest du dort ja die ein oder andere hilfreiche Antwort ;)
Im 3. Antwortbeitrag gehe ich übrigens auf die Resorptionsrate von Häm Eisen und nicht-Häm Eisen ein und wieso die Unterschiede, unter gewissen Rahmenbedingungen, praktisch vernachlässigt werden können.

Zitat paelsa:über Aminosäuren hab' ich mir ehrlich gesagt bis jetzt noch nieeeee Gedanken gemacht. :oo

Damit kann man nie früh genug anfangen :thumbup:
Da Aminosäuren die Bausubstanz unserer Zellen sind, wirkt sich ein Mangel meist direkt auf die Bildung von Muskel-, Haut- und Haarzellen aus.

Als Grundlage der Wissensbeschaffung kann ich den Bericht der WHO (2007) nur wärmstens empfehlen:
http://www.who.int/nutrition/publications/nutrientrequirements/WHO_TRS_935/en/

Von den tatsächlichen Bedarfswerten bis zu den Resoptionsprozessen der einzelnen Aminosäuren bietet dieser Bericht mMn. eine fundierte Basis zur Verständnis einer optimalen Protein- und Aminosäuren Versorgung sowie ausreichend Hintergrundwissen, um u.a. die Empfehlungen der DGE als das zu erkennen was sie sind: willkürlich festgelegte Werte ohne Bezug zur fundierten Wissenschaft :thumbup:

Liebe Grüße,
Falk
6x bearbeitet

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