Klimafreundliche Lebensmittel: 3 wichtige Grundregeln

Erstellt 10.02.2020, 19:14 Uhr, von kilian. Kategorie: Vegpool aktuell. 13 Antworten.

24.11.2020, 10:32 Uhr
Wir benutzen auch viel Wasser aus dem "veganen" Hahn, für Tee oder zum Kochen oder für Smoothie aber ab und zu trinke ich auch noch gerne Sprudelwasser , das kaufen wir halt - da mein Mann sich zur Zeit noch gegen so einen Sprudelgerät sträubt, er meint wir hätten keinen Platz dafür. ;) .

Unser örtliches Wasser schmeckt eigentlich recht gut, ich nehme es auch unterwegs beim Laufen in einer kleinen Flasche mit.

Lieben Gruß
METTA
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Hi,

was hältst Du davon? :star:

LG!
24.11.2020, 17:15 Uhr
Zitat Dana:Leider achten die Verbraucher oft nur bei Obst/Gemüse auf regional nicht aber bei Milch etc. Da kommt es auf billig an und wird der Hersteller angenommen, der am billigsten liefert bzw. der die gewünschten Mengen auch garantieren kann.


Da kann ich dir nur zustimmen, dass mit "Regional" die meisten nur bei Obst und Gemüse achte, weil es ja meistens auch bedeutet, dass diese Produkte dann frischer sind. Man sollte wirklich bei anderen Sachen, wie Milch und Öl auch drauf achten, nicht nur auf die Preise aber, wenn man jetzt Student ist und schon so nicht zu viel Geld hat, dann ist leider der Preis ein wichtiges Kriterium beim Kauf von solchen Nahrungsmitteln.
1x bearbeitet

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26.11.2020, 22:06 Uhr
Zitat honeybee:Wie sieht's bei euch denn mit Mineralwasser aus? Kann man das Wasser aus der Leitung trinken?

ja, für mich selbstverständlich, wasser aus dem hahn. niemals würde ich mich an der geschäftemacherei mit dem flaschenverkauf von wasser beteiligen, solange ich in deutschland lebe, wasser sollte überall ein grundrecht sein. ganz zu schweigen vom hohen energieaufwand, wasser in flaschen durch die lande fahren zu lassen... :crazy:
schlimm, wie in anderen, ärmeren ländern trinkwasser bereits zum luxusgut wurde, und nestlé und co sich dumm und dusselig verdienen, alles durch umweltverschmutzungen befördert. :oo
1x bearbeitet

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27.11.2020, 07:07 Uhr
Das doofe ist nur, (und da hört der Verbraucher relativ wenig davon, wenn er sich nicht wirklich speziell informiert) dass die Grenzwerte für die einzelnen Stoffe jedes Jahr nach oben gesetzt werden. Ansonsten könnten nämlich Kläranlagen das gar nicht mehr bewältigen. Gerade die Rückstände von Medikamenten, sind sehr schwer aus dem Wasser zu entfernen.
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