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Tierversuche für Corona-Impfstoff

Erstellt 11.11.2020, 20:28 Uhr, von kilian. Kategorie: Vegpool aktuell. 7 Antworten.

Tierversuche für Corona-Impfstoff
11.11.2020, 20:28 Uhr
Auch in diesem Augenblick leiden irgendwo Tiere im Versuchslabor.
https://www.vegpool.de/news/tierversuche-corona.html?newsid=2314
Wir sollten die bekannten Risiken für zukünftige Pandemien JETZT in den Fokus nehmen. Die Massentierhaltungen. Damit wir in Zukunft nicht ständig auf neue Impfstoffe angewiesen sein werden.
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Hi,

was hältst Du davon? :star:

LG!
12.11.2020, 12:42 Uhr
Hallo Kilian
danke für Deinen Beitrag. Habe dazu auch gestern in der Zeitschrift " Tierbefreiung " gelesen. Eigentlich ist es ein übler Kreislauf, erst werden die wilden Tiere im Urwald etc aufgescheucht, kommen auf den Wildtiermarkt , verursachen eine Pandemie durch zu enge Kontakte, dann werden andere Wildtiere damit gequält, dass an ihnen ein Impfstoff ausprobiert werden soll um die Pandemie zu stoppen. :-( , Oder eben auch die Massentierhaltung , wo Antibiotika gegen Tierkrankheiten verwendet werden, die eigentlich für den Menschen bestimmt sind, die dann später- wenn es darauf ankommt nicht mehr auf das Antibiotika reagieren, weil sie zuviel von dem Fleisch gegessen haben, das von der Massentierhaltung stammt.
Das Bündnis für gesellschaftliche Tierbefreiung hat einen Forderungskatalog im Zusammenhang mit Corona erstellt:
https://tierbefreier.org/corona/

Lieben Gruß
METTA
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12.11.2020, 16:48 Uhr
Darum fragte sich der Wissenschaftler, ob das Virus wohl die Übermittlung von Schmerzsignalen beeinflusst. Um der Sache auf den Grund zu gehen, führte er eine Studie an Ratten durch, die er ebenfalls in »Pain« veröffentlichte. »Wenn wir den Tieren VEGF [in die Pfoten] spritzten, hatten sie über 24 Stunden hinweg starke Schmerzen«, sagt Khansa. »Dann kam das wirklich coole Experiment: Wir verabreichten den Tieren VEGF und das Spike-Protein gleichzeitig. Und wissen Sie was? Der Schmerz war verschwunden.«


Auszug aus: https://www.spektrum.de/news/wie-sars-cov-2-das-nervensystem-beeintraechtigt/1790216
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13.11.2020, 11:23 Uhr
hallo akel-ei,
kannst du mir bitte deinen gedanken zu deinem post mit zitat erklären?
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13.11.2020, 13:53 Uhr
Was für Menschen sind das eigentlich, die solche Experimente noch durchführen. :-( , an denen müsste so ein Exempel auch statuiert werden. Es wird dringend Zeit, dass es keine Tierexperimente mehr gibt, bzw, dass diese auch nicht mehr unterstützt werden vom Staat.

Lieben Gruß
METTA
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13.11.2020, 16:56 Uhr
Salma, da geht es um Tierversuche zum Coronavirus, nicht direkt zum Impfstoff. Ich finde es besonders pervers, dass man fasziniert dabei zuguckt, wie Tiere 24 Stunden lang Schmerzen haben, nur weil es interessant ist, welche Substanz ein Virus einsetzt, um das Schmerzempfinden zu verändern.
Erinnert mich an die fiesen Typen bei Harry Potter, die den Cruciatus-Fluch einsetzen.
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16.11.2020, 23:04 Uhr
Hi Akel-Ei, ja, Dein zitierter Tierversuch ist, wie m. M. nach jeder Tierversuch, widerlich und anmaßend von uns Menschen. Dein Link birgt aber noch sehr viel mehr informationen, unter anderem wird ja auch berichtet, wie mit menschlichen Nervenzellen und Corona-Infektion geforscht wird.
Interessant der Teil zum "Gehirnnebel":
Zitat "... Nicht selten berichten Covid-19-Patienten von Gedächtnisverlust oder anderen mentalen Problemen. Und das oft noch Monate, nachdem ihre eigentlichen Symptome abgeklungen sind. ...Viele der Menschen, die Gehirnnebel entwickeln, haben allerdings einen milden Krankheitsverlauf hinter sich."
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16.11.2020, 23:13 Uhr
Über den Sinn und Unsinn der Tierversuche kann und muss man streiten, und es ist zweifellos wichtig, die Alternativen voranzutreiben und Tierversuche durch geeignetere Methoden zu ersetzen. Da sind, wie wir wissen, nicht nur wissenschaftliche Hürden zu überwinden, sondern auch Gesetzesänderungen nötig, was wiederum bedeutet, den erheblichen Widerstand der Versuchstierlobby (und ausdrücklich nicht der Pharmalobby) überwinden zu müssen.

Schwierig finde ich aber, wenn Leute, die Tierversuche durchführen, sich nicht ihrer ethischen Verantwortung dem Tier gegenüber bewusst sind. Etwas als "wirklich cooles Experiment" zu bezeichnen, wenn ein Tier dafür leiden und später sterben muss, ist tatsächlich völlig daneben.
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