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Pionierarbeit: iChoc zeigt, wie man plastikfrei verpackt

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Bild: K/Vegpool

Wer Schokolade liebt, muss auch als Veganer längst nicht mehr darauf verzichten. Denn mit den veganen Schokosorten der Bio-Marke iChoc kann man seinen Hunger auf Schokolade stillen, ohne dass dafür ein Tier leiden musste. Findet man in jedem Biomarkt und auch bei dm!

 

Bei diesen wertvollen inneren Werten achtet man womöglich gar nicht so genau auf die Äußerlichkeiten der iChoc-Schokoladen. Dabei lohnt sich hier tatsächlich auch ein Blick auf die Besonderheiten der Verpackung selbst. Wie uns die Schokomacher aus Herford mitteilten, gibts auch dazu ne Menge zu erzählen! 

Während viele Schokohersteller immer noch Alufolie oder Plastik verwenden, um die Schokolade vor Luft und anderen Umwelteinflüssen zu schützen, kommt bei iChoc eine Folie zum Einsatz, die auf Basis von nachhaltig gewonnenen Holzfasern hergestellt wird und den Angaben zufolge sorglos im Gartenkompost entsorgt werden kann. 

Innerhalb von etwa eineinhalb Monaten soll die transparente Folie komplett abgebaut sein, schreibt iChoc hier. Dies sei nach der Europäischen Norm EN 13432 zertifiziert. Und: Selbst in fließenden Gewässern soll die Folie innerhalb von kurzer Zeit biologisch abgebaut werden. Das gilt übrigens auch für das rote Aufreiß-Bändchen! Die Müllentsorger in Deutschland sind leider technisch noch nicht dafür vorbereitet, kompostierbare Klarsichtfolien über die Biotonne zu entsorgen. Falls du also keinen eigenen Kompost im Garten hast, dann entsorge die Klarsichtfolie bitte einfach wie gewohnt über die gelbe Tonne. Dort kann sie dann sinnvoll thermisch verwertet werden.

iChoc verpackt aber nicht nur plastikfrei, sondern auf ganzer Ebene ökologisch-korrekt. Auch die Papierverpackung besteht nämlich aus FSC-zertifiziertem Papier und wird mit mineralölfreien Farben bedruckt. Die Schokolade an sich wird zudem klimaneutral produziert.

Schön, dass Öko-Pioniere wie iChoc nicht nur auf vegane Zutaten achten, sondern auch auf eine möglichst nachhaltige Verpackung. Und das bereits seit Jahren, weit bevor große Marken und Konzerne das Thema „Plastikfrei Verpacken“ als erfolgversprechendes Marketing- (oder Greenwashing-Tool?) für sich entdeckt haben.


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