„Spiralfix“ von Gefu im Test

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Spiralschneider „Spiralfix“ von GefuSpiralschneider „Spiralfix“ von Gefu Bild: K/Vegpool

Haben Sie schon einmal Rohkost-Spaghetti probiert?
Toll, diese meterlangen Gemüsestreifen, die ein Spiralschneider aus Kohlrabi, Zucchini und anderen Gemüsesorten erzeugen kann!

Die Firma Gefu hat mit dem „Spiralfix“ ein Gerät auf den Markt gebracht, das es auch Hobbyköchen ermöglicht, in Minutenschnelle hartes Gemüse in dünne Streifen zu schneiden und damit auch optisch für etwas mehr Abwechslung in der Küche zu sorgen.
Ein Testgerät wurde uns zur Verfügung gestellt.

Spiralschneider „Spiralfix“ – der erste Eindruck

Der „Spiralfix“ erinnert auf den ersten Blick an eine Hand-Saftpresse oder Kaffeemühle. Er besteht überwiegend aus transparentem Hartplastik mit schwarzen Einsätzen.


Die Technik hinter dem „Spiralfix“ ist einfach: Das Gemüse wird mit einer Kurbel kreisförmig über eine scharfe Klinge geführt, so dass schier endlos lange Steifen entstehen. 1-1,5 Meter Länge sind keine Besonderheit!
Der „Spiralfix“ verfügt über zusätzliche, durch Drehen feststellbare Juliennen (feine, sehr scharfe Messerchen), mit denen die Breite der Gemüsestreifen eingestellt werden können. Ohne Julienne entspricht die Breite des Gemüse-Streifens dem Radius des Schnittguts – praktisch eine dekorative Endlos-Spirale.

Verwendung des „Spiralfix“

Zur Herstellung von „Spaghetti“ mit dem „Spiralfix“ sind Gemüsesorten geeignet, die einen gewissen Mindestdurchmesser haben und hart genug sind: Kartoffeln, Knollen, Kohlrabi, Rüben, Paprika, Zwiebeln und mehr. Auch mit einigen Obstsorten funktioniert das Spiralschneiden – wie wär's mal mit einem Streifen-Obstsalat?


Das Reibgut wird in den Klingenbehälter eingelegt (vorher muss gegebenenfalls eine Schnittfläche erzeugt werden, damit das Gemüse genügend Standfestigkeit hat) und mit der Kurbel, die im Deckel befestigt wird, durch die scharfe Klinge gedreht. Das Ergebnis sammelt sich im Auffangbehälter - und sah im Test wirklich gut aus. Je runder das Reibgut ist und je besser es beim Reiben zentriert wird, desto schöner wird das Ergebnis.

Kohlrabi-Spaghetti aus dem Spiralschneider


Wurde mit einer besonders großen Schnittfläche gestartet, kam es vor, dass der Kurbelfuß keinen Griff bekam und „durchdrehte“. Hier half es, das Schnittgut entsprechend vorzuschneiden.

Test-Fazit zum „Spiralfix“

Der „Spiralfix“ liefert im Handumdrehen wirklich lange Gemüse-Streifen.
Das Hartplastik, aus das der „Spiralfix“ großteils besteht, wirkt sehr robust und hielt mehrere Stürze vom Tisch aus, ohne sichtbar Schaden zu nehmen. Bei der Reinigung sollte man etwas Vorsicht walten lassen, da das scharfe Schnittmesser und die Juliennen hervorstehen und man sich leicht daran verletzt.


Der „Spiralfix“ ist ein solides Gerät, das seine Aufgabe gut erfüllt. Mit einem Preis von ca. 40 Euro wird es sicherlich auch viele Hobby-Köche begeistern – und könnte auch als Geschenk (z. B. zu Weihnachten) taugen.

In der mehrsprachigen Anleitung wird zwar gleich auch noch ein Fleisch-Rezept mitgeliefert, doch hat Gefu uns ein Zusatz-Heftchen mit hübschen, veganen Rezepten beigelegt, die unter Zuhilfenahme des „Spiralfix“ zubereitet werden können. Das ist lobenswert!

Autor: Kilian Dreißig
5,0/5 Sterne (1 Bew.)

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