Tierquälerei beenden!

Qualvolle Tiertransporte: Was du jetzt dagegen tun kannst!

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Dokumentationen über qualvolle Tiertransporte erschüttern immer wieder die Öffentlichkeit. Seit vielen Jahrzehnten kämpfen Tierschützer dafür, wenigstens die schlimmsten Formen der Tiertransporte zu beenden.

Offensichtlich ohne Erfolg.

Unvorstellbar, was es für ein Rind bedeuten muss, viele tausend Kilometer dicht gedrängt durch eisigen Frost und Wüstenhitze gekarrt zu werden. Eng zusammengepfercht mit seinen Artgenossen.

Oft verletzt, krank, mit gebrochenen Knochen. Durstig, hungrig, angsterfüllt. Tag und Nacht. Und es nimmt einfach kein Ende...

In diesem Artikel widmen wir uns der Frage, was jeder von uns dennoch tun kann, um dieser unmenschlichen Behandlung von Tieren wirklich ein Ende zu bereiten.

Bitte nimm dir ein Herz und lies dir diesen Artikel bis zum Ende durch. Denn Tiertransporte finden vor allem deshalb statt, weil viel zu viele Menschen nicht wissen, dass sie selbst ebenfalls dazu beitragen.


Der wichtigste und effektivste Schritt (es gibt keinen effektiveren) ist eine Ernährung ohne Tierprodukte. Denn die globale Tierhaltung funktioniert nur mit Tiertransporten. Wer Tierprodukte kauft, bezahlt auch für qualvolle Tiertransporte.

Auch unzählige Schweine müssten qualvolle Tiertransporte ertragen.Unzählige Schweine werden transportiert - weil Verbraucher dafür bezahlen.
Bild: pixabay.com

Mache dir klar, wie gut es sich anfühlt, nicht mehr dazu beizutragen. Auf eine so einfache Weise. Denn anders als die Tiere hast du die Wahl.


Die wenigsten Menschen kennen die Hintergründe und handeln aus Unwissenheit. Doch immer mehr Menschen erkennen, was sie jahrelang unterstützt haben. Und sie verändern etwas.

Der Umstieg auf eine pflanzliche Ernährung ist eine Frage der Routine. Nach 4-6 Wochen haben wir uns daran gewöhnt und es fühlt sich wieder ganz normal an.

Hunderttausende Menschen allein in Deutschland haben schon gezeigt, dass es möglich ist. Und jeden Tag kommen weitere dazu.

Sage nicht, dass es auch Ausnahmen gibt. Denn die Regel ist, dass Tiere qualvoll transportiert werden. Selbst "Bio-Tiere" werden über weite Strecken transportiert. Das ist der Alltag. Das sind die Tatsache, die wir auf der Suche nach Ausreden oft verdrängen.

Denn natürlich fühlt sich der Gedanke im ersten Moment seltsam an, auf Tierprodukte zu "verzichten". Aber es ist kein Verzicht. Mache dir das stets bewusst. Und denke daran, was dein mutiger Schritt für die Tiere verändert. Häng dir das an die Kühlschranktür als Motto, damit du es nicht vergisst.




Wenn du Tierprodukte kaufst, trägst du zu Tiertransporten bei. So sind die Zusammenhänge.

Kuh "Fine" auf dem Lebenshof "Hof Butenland"Haben Tiere es nicht anders verdient? Du entscheidest! (Kuh Fine auf einem Lebenshof)
Bild: K/Vegpool

Züchter, Mäster, Schlachter und auch die LKW-Fahrer wollen nicht, dass wir das wissen. Aber es ist sonnenklar, wenn man einmal darüber nachdenkt.


Tiertransporte finden nicht nur statt, um Tiere zum Schlachthof zu bringen. Praktisch jedes "Nutztier" wird im Laufe seines verkürzten Lebens mehrmals transportiert...

  • Transport vom Züchter zum Mäster
  • Transport vom Mäster zum Tierhändler (oft mehrere Stationen).
  • Transport vom Tierhändler zum Schlachthof.

Bitte höre auf, nach Ausnahmefällen zu suchen, um ein gutes Gewissen zu bewahren. In Wahrheit handelt es sich um Verdrängung. Und wenn du dich fragst, was wir eigentlich von dir wollen, dann können wir dir sagen: Höre auf dein Herz. Stelle dir die Frage: Möchtest du Tiertransporte weiter unterstützen - oder nicht?

Die weltweite Tierhaltung basiert auf Tiertransporten. Ohne Tiertransporte geht es nicht. Daher gibt es auch keinen wirksamen Weg, der den Tieren wirklich hilft, so lange man weiter Tierprodukte verzehrt.

Wenn du dich entscheidest, Tierprodukte vom Speiseplan zu streichen, trägst du nicht weiter zu einer Industrie bei, für die Tiere nichts als Gegenstände sind. (Sonst schon!)


Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, diese Zeilen zu lesen. Im Forum auf Vegpool bekommst du von unserer freundlichen Community hilfreiche Unterstützung beim Umstieg auf eine pflanzliche Ernährung. Wenn du bereit bist. Wenn du in Zukunft an die Tiere denkst. Melde dich jetzt kostenlos an!

Autor: Kilian Dreißig
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Tiertransporte und was du dagegen tun kannst.
(6 Antworten)
Letzter Beitrag: 29.02.2020, 15:35 Uhr


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