schlagfertige, ausgefeilte Argumente als Antwort auf Bullshit-Bingo bitte!

Erstellt 21.01.2020, 22:57 Uhr, von Salma. Kategorie: Neu hier. 14 Antworten.

schlagfertige, ausgefeilte Argumente als Antwort auf Bullshit-Bingo bitte!
21.01.2020, 22:57 Uhr
Hallo ihr Lieben :wink: ,
ein wirklich ätzendes Gespräch heute hat mich mal wieder an meine Grenzen gebracht, sodass ich mich spontan hier anmelden mußte, um um Eure Unterstützung zu bitten. Ich als Veganerin suche schon seit langem eine Art Katalog an intelligenten, informativen, nicht negierbaren Antworten, die ich auswendig lernen kann, um damit in einem solchen Fall, in dem es mir die Sprache verschlägt vor lauter Bullshit, demjenigen mir gegenüber mit schlagfertiger Klarheit zu begegnen und diesen mit Logik zu entwaffnen.
Story:
Mein Gegenüber sagt: "Wenn man Geld in die Hand nimmt und gute, tierische Produkte in Bio-Qualität kauft, sind die Produkte nicht mit Tierleid verbunden."
Ich: "doch, da z.B. Kühe ihre Milch nicht freiwillig den Menschen geben, ist damit Tierleid verbunden."
Gegenüber: "Kühe? Ich bin auf einem Bauernhof großgeworden, ich weiß wovon ich rede, die platzen, wenn man sie nicht melkt. - Lach"
:crazy:
Helft! Ich brauche bitte möglichst kurze, klare, informative, überzeugende Argumente, die z.B., wenn es sich um näherstehende Personen dreht, nicht gleich alle Brücken abreißen, sondern das Gegenüber anschubbsen, umzudenken. :idea:

Ich danke Euch schon jetzt :heart: , Salma
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Hey,

Vegan leben für nur 140 Euro im Monat! Weiterlesen!

Viele Grüße!
22.01.2020, 01:07 Uhr
Hi und erst einmal Herzlich Wilkommen im Forum! Ich verstehe gut, was für Situationen du meinist. Gerade, wenn man mit der Familie spricht oder mit Freunden, möchten man den Personen nicht vor den Kopf stoßen, aber man möchte solche Sätze auch nicht so stehen lassen. Oft fallen einem in der Situation nicht die richtigen Argumente ein oder man kann sie nicht so rüberbringen, wie man es meint... So geht es zumindest mir oft. Deshalb finde ich deine Idee gut und auch witzig, vielleicht bekommen wir ja eine kleine Sammlung zusammen.

Ich mache mal einen Anfang: "Avocado, Jackfruit und Co kommen von weit weg, das ist nicht gut für die Umwelt." -> "Stimmt, aber dasselbe gilt auch für argentinisches Rindfleisch und viele Obstsorten (vor allem im Winter) und und und... Ob man auf regionale Lebensmittel zurückzugreifen sollte, ist zu diskutieren. Das hat aber nichts damit zu tun, ob man auf tierische Produkte verzichtet oder nicht."
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22.01.2020, 01:28 Uhr
Zitat Salma:Hallo ihr Lieben :wink: ,
ein wirklich ätzendes Gespräch heute hat mich mal wieder an meine Grenzen gebracht, sodass ich mich spontan hier anmelden mußte, um um Eure Unterstützung zu bitten./quote]

Eine sehr gute Idee von Dir! Hoffe doch sehr, dass wir Dir dabei helfen können. Herzlich willkommen. :thumbup:

[quote=Salma] Ich als Veganerin suche schon seit langem eine Art Katalog an intelligenten, informativen, nicht negierbaren Antworten, die ich auswendig lernen kann, um damit in einem solchen Fall, in dem es mir die Sprache verschlägt vor lauter Bullshit, demjenigen mir gegenüber mit schlagfertiger Klarheit zu begegnen und diesen mit Logik zu entwaffnen.
Am schlimmsten ist für mich dann immer, wenn diese und ähnliche Sprüche von ausgewiesenen Tierschützern selbst kommen

Zitat Salma:Story:
Mein Gegenüber sagt: "Wenn man Geld in die Hand nimmt und gute, tierische Produkte in Bio-Qualität kauft, sind die Produkte nicht mit Tierleid verbunden."
Ich: "doch, da z.B. Kühe ihre Milch nicht freiwillig den Menschen geben, ist damit Tierleid verbunden."
Gegenüber: "Kühe? Ich bin auf einem Bauernhof großgeworden, ich weiß wovon ich rede, die platzen, wenn man sie nicht melkt. - Lach"
:crazy:
Helft! Ich brauche bitte möglichst kurze, klare, informative, überzeugende Argumente, die z.B., wenn es sich um näherstehende Personen dreht, nicht gleich alle Brücken abreißen, sondern das Gegenüber anschubbsen, umzudenken. :idea:


Der/diejenige hat in diesem Punkt leider durchaus Recht. Wenn diese Kühe nicht täglich gemolken werden, gehen sie ein. Sie lassen sich sogar bereitwillig von einem Roboter selbst melken, bevor sie Euterschmerzen bekommen, die dann unerträglich werden.

Problem dabei sind mehrere andere:
1. Die Kühe werden ständig neu besamt, damit durch ständige Geburten die Milchabgabe überhaupt erst möglich ist. Dann werden kurz nach der Geburt der Kälber diese von der Mutterkuh weggenommen und zumindest die männlichen Kälber haben ein sehr kurzes Leben vor sich. Kosten zur Zeit ca 9€ das "Stück" und werden häufig sehr schnell getötet. Alle diese Vorgänge, also die ständigen Zwangsschwangerschaften, die Trennung der Kälbervon der Mutterkuh sowie die Frühzerstörung der nicht benötigten Kälber, sowie die Milchentnahme von den Tieren, bis sie innerhalb von weniger als 4 Jahren zusammenbrechen und notgeschlachtet werden müssen oder auch wenn nicht sofort geschlachtet werden, sobald die "Milchleistung" unter dem erwarteten liegt, sind nach meiner Meinung einige nicht widerlegbare Argumente gegen die Milchviehhaltung in dieser intensiven Form. Dabei ist es ziemlich egal, ob bio oder konventionell. Der Vorgang an sich bleibt gleich. Bei Bio sind die Haltungsbedingungen relativ zwar besser, aber ich würde auch diese nicht als "gut" bezeichnen.

Dazu kommen in vielen Viehbetrieben unsägliche Dinge beim Be- und Entladen der Tiere bei Transporten zum Schlachthof, die spätestens bei der Ankunft am Gelände de Schlachthofes zu extremem Stress bei den Tieren führen.

Oft sind auch Qualzüchtungen mit bis zu 50 kg schweren Eutern zu beobachten, bei denen den Tieren die Knochen von dem übergroßen Gewicht brechen und die Gelenke Schaden nehmen, was extrem schmerzhaft für die Tiere ist.

Nicht jeder Landwirt ist sadistisch veranlagt, aber oft führt die dauerhafte Wahrnehmung solcher Vorgänge im Alltag zur völligen Verkümmerung von Mitgefühl und / oder Akzeptanz von Tierrechten.

Das Tierleid nicht empfinden, bedeutet nicht, dass es keines gibt.

Ich halte das ganze System für "institutionell kriminell" (Prof. Bülte, Mannheim)
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22.01.2020, 07:22 Uhr
Hallo Selma und willkommen,

Ich hätte einen Beitrag zum Bullshit Bingo.
Eine meiner Töchter kam letzte Woche mit heftigen Bauchschmerzen nach Hause. Beste Freundin in der Schule : „Das kommt bestimmt von deiner veganen Ernährung! Du hast bestimmt einen Mangel!“
Mich hat das unheimlich geärgert, weil es einfach nicht stimmte! Sie hatte eine Blasenentzündung; das Ergebnis von zu wenig trinken und sich bei Graden knapp über 0 auf einen Stein setzen .
Meiner Tochter habe ich gesagt, dass das typische Sprüche von nicht Veganer sind.

LG


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22.01.2020, 12:16 Uhr
Das kenne ich nur zu gut.
Bei mir hat nur eines geholfen: Ganz viel lesen, lernen und verstehen. Zu wirklich allem, was das Thema angeht.
Wenn du einmal grob über alles Bescheid weißt, kannst du mit deinem Wissen ganz schnell jeden entwaffnen und das Schöne dabei ist, als Nebeneffekt steht derjenige irgendwann einfach dumm da, weil er keine Argumente mehr hat.
Ich weiß aber sehr wohl, dass es schwierig ist, wenn man in der Situation steckt und sich ärgert. Ich werde dann oft emotional und stelle mir damit selbst ein Bein.
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22.01.2020, 12:36 Uhr
Du brauchst gar keinen Antworten-Katalog, denn ganz kurz gefasst:

„Sämtliche Tierprodukte erhält der Mensch nur durch massive Unterdrückung und Gewalt.“

Wer anderes behauptet belügt sich nur selbst.




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22.01.2020, 18:01 Uhr
Zitat Salma:
Gegenüber: "Kühe? Ich bin auf einem Bauernhof großgeworden, ich weiß wovon ich rede, die platzen, wenn man sie nicht melkt. - Lach"

Das ist keine schlagfertige kurze Antwort, sondern nochmal eine umfassende Antwort (vieles wurde hier auch schon genannt)

Video anzeigen?

Das Video wird von einem externen Dienst eingebunden. Dabei werden Daten an Dritte übermittelt.

Der Kanal des Artgenossen bietet noch viele weitere Antworten auf Bullshitbingo. Auch der Kanal "Vegan ist ungesund" ist dafür gut geeignet.
Und ebenfalls begeistert hat mich der Adventskalender von Wheaty, der nicht nur Bullshitbingo beantwortet, sondern auch mit den verlinkten Texten, die man zur Beantwortung der Gewinnspielfragen lesen soll, extrem viel Wissenswertes liefert.
https://www.wheaty.de/adventskalender/

Ansonsten gehören zu einem konstruktiven Gespräch aber auch immer zwei Gesprächsbereite - die Verantwortung liegt also nicht nur bei dir, und wer die Fakten nicht hören will, wird sich von dir immer angegriffen fühlen. Das kann man dann nur vermeiden, indem man das Thema meidet und geduldig darauf wartet, dass sie sich eines Tages doch für das Thema öffnen.
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23.01.2020, 07:00 Uhr
Hallo und auch von mir willkommen,

grundsätzlich bringt es mehr wenn du solche Kommentare mehr ignorierst und den Veganismus vorlebst. Trotzdem verstehe ich dich schon sehr gut. Gerade bei nahestehenden Menschen möchte man solche Argumente nicht unbedingt stehen lassen. Ich kenne das Gefühl gut, wenn man "kurz vorm Platzen" ist ;) .

Also richtig gut finde ich den Youtube-Kanal "vegan auf den Punkt" ( https://www.youtube.com/veganaufdenpunkt) oder, wenn du gut englisch verstehst, "Earthling ed" ( https://www.youtube.com/channel/UCVRrGAcUc7cblUzOhI1KfFg)

Ich argumentiere gerne aus der Sicht der Tiere bzw. versuche Menschen in die Lage der Tiere zu projezieren indem ich das Beispiel mit den Aliens bringe die die Menschen nach der Landung exakt so behandeln wie wir momentan Tiere. Mit dieser Grundlage kann man viele Argumente sofort aushebeln, bzw denjenigen dazu bringen sich in die Tiere zu versetzen.

- Tiere sind zum Essen da (Denken Aliens vielleicht auch über Menschen)
- Mir schmeckt Fleisch eben (Aliens finden Menschenfleisch vielleicht auch lecker)
- Milch ist lecker (Menschenmilch für Aliens vielleicht auch?)
usw.

Aliens benutzen die Argumente des Omnis um Menschen anschließend:
- einzusperren
- mästen
- schlachten (auch ohne Betäubung weil manche ihrer Religionen das so wollen)
- schlagen (auch mit Strom)
- gegen ihren Willen zu schwängern (alle 9 Monate)
- mit Maschinen zu melken
- ihre Babys nach der Geburt wegzunehmen
- die Babys ebenfalls zu schlachten
usw.

Ist doch alles völlig Okay.

Relativ schnell wird das Gegenüber dann Argumente bringen von wegen Tiere haben doch gar kein Bewusstsein, Seele oder was auch immer. Außerdem sind sie weniger wert als Menschen usw. Das mag sogar stimmen, aber Fakt ist, sie fühlen Schmerz und Leid. Und das reicht.

Immerhin könnten Aliens auch wesentlich höher entwickelt sein als Menschen und dann das selbe über uns sagen ;) .

Würde dann also dieser Omni, wenn er in der Sicht eines Tieres steckt immer noch sagen, dass "alles Okay" ist?
2x bearbeitet

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24.01.2020, 17:36 Uhr
Hallo an alle!

Lieben Dank für Euren Empfang und die vielen Texte und Links! :heart:

Cyro, genau, du hast die Situation gut nachempfunden, wo die Zwickmühle ist. Wenn ich kategorisch antworte, wie DaisyDuck (und ja, mein Herz fühlt genau so wie Du!!!!), dann steht mein Gegenüber wie ein Massenmörder angeprangert da, und antwortet innerlich wahrscheinlich: "ach diese extremen Veganer."
Allzu oft versuche ich, den mir nahen Menschen klar zu machen, dass der grundlegende Verzicht auf Gewalt doch wohl nicht als extrem bezeichnet werden kann, nachdem ich wieder so betitelt wurde, denn wer ist denn wohl der extremere: der der die Tiere von Geburt an bis zu ihrem Tod foltert, oder der, der niemals Ursache dafür sein will.. Aber auch das führt dann zu Frontenbildung.

Diesen nahestehenden Personen brauch ich auch keinen Link zu einem Video schicken, von dem klar ist, dass es "eh nur" die Wahrheit über Grausamkeit zeigen wird, und nur 1 Ziel verfolgt. Diese Menschen ticken ja viel eher so: "Jaja, ich weiß, da sollte man nicht so genau hinsehen, da vergeht einem ja alles, aber davon ändert sich auf der Welt doch auch nichts, wenn ich jetzt mein Leben ändere, und überhaupt, nicht alle Tiere leiden, die Filme sind ja nur Ausnahmen..." Meine bisherige Standardantwort ist dann: "doch: wenigstens hinschauen MUSS man, wenn man diese Produkte konsumiert, das sollte Pflicht sein, und es gibt keine artgerechte Tierhaltung, wenn am Ende systemhafter Mord steht... man sollte sowieso nur Fleisch essen, wenn man auch bereit war, das Tier vorher zu töten, ansonsten hast Du gerade jemanden mit Mord in Deinem Namen beauftragt, und auch für Milch beauftragst Du Mord..." Aber dann steht da schon wieder die "Ich bin moralisch besser als Du-Mauer" zwischen dem Omni und mir.

Ja, klar, es gibt ne Menge Kanäle, die man anschauen kann, aber das ist nicht das, was ich mir hier mit meiner Frage erhoffte. Z.B. Niko Rittenau: Meister im Schnellreden und durch Intelligenz und Wissen erschlagend, das wird dann echt wie ne Diktierarbeit: Mich davor setzen, jede 30 Sekunden auf die Pausetaste drücken, und mir die Infos rausschreiben, und daraus dann filtern, was ich einem Bekannten oder der Familie in 30 Sekunden kontern könnte.

Bin da jetzt nicht so der Faktensammler, sondern hoffte, ihr habet in Eurem Leben schon die eine oder andere KURZE "Standard"-Antwort entwickeln können, die Euch hilft, mit dem omnivoren Gegenüber dann dennoch in freundlichem Kontakt zu bleiben, um die Situation nicht eskalieren zu lassen, sondern eher das Interesse des Gegenübers weckt. Mir wird sooo oft vorgeworfen, ich würde die Menschen vor den Kopf stoßen, eben mit meiner Radikalität... Habe auch schon das Buch von Melanie Joy gekauft "Beyond Beliefs", aber irgendwo auf halber Strecke hängen geblieben.
Die Alienperspektive bis zum Ende durchdeklinieren ist natürlich total logisch (ja, und manchmal glaube ich das eh, dass wir ein Alien-Experiment sind, und uns als Testreihe eines Planeten voll ins Aus schießen), nur, in so einem Gespräch, in dem ich z.B. gerade zu einer Grillparty eingeladen wurde, kann ich jetzt nicht unbedingt mit 'nem ganzen Filmplott aufwarten, der unterm Strich dann sagt: Legt Euch doch selbst auf den Grill ;-) ... Und dann doch hingehen, weil mir an den Menschen was liegt... So verzwickt!!!

Liebe Lenshar, magst Du Deine erarbeiteten Infos denn vielleicht hier in Forum darstellen, die Du als Argumente dann nutzt? *lieb guck* *Augenaufschlag*

Also wenn ich Eure Texte so lese, überlege ich, ob ich beginnen sollte, mit kurzen Rückfragen zu experimentieren, um die Menschen emotional abzuholen. Z.B. einfach die Gegenfrage stellen: "Wenn Du dich ganz ehrlich in die Haut einer Kuh begibst, mit allem, was Dir schon jetzt über die Haltungs- und Todes-Bedingungen klar ist, würdest noch immer denken, dass Du bei den Menschen ein gutes Leben führst?". Oder: "Was würde Dir denn Deiner Meinung nach zum Leben fehlen, wenn Du für 1 Woche vegan lebst?"

Was denkt ihr? Wäre das ein Ansatz? Gibt es kurze Gegenfragen, die einen im Gespräch bleiben lassen, und eher die Herzen und Hirne der Omnis kurz berühren, um dann wieder über andere Themen zu sprechen? Und dann im Hintergrund gährt es dann hoffentlich... Habt ihr dazu Ideen?

Vielen lieben Dank :wink: :heart: :thumbup: , auch für all Euer Mitgefühl den Tieren gegenüber, Salma

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24.01.2020, 20:54 Uhr
Liebe Salma,

erstmal auch von mir herzlich Willkommen!

Das mit den kurzen Rückfragen finde ich sehr gut. Und ich schau immer, dass ich die Gemeinsamkeiten betone, also, dass wir ja alle nicht möchten, dass Tiere gequält werden, aber dass es oft nicht leicht ist, alte Gewohnheiten abzulegen, etc. Dann vermeidet man etwas, dass der andere in Abwehrhaltung geht. Und wenn jemand sagt, dass Veganer extrem sind, sag ich, ja extrem gut, und veganes Essen ist extrem lecker. Und wenn jemand das mit dem Biofleisch sagt, dann sag ich, ob er sich das leisten kann für jeden Tag, das wär mir echt zu teuer, da ess ich lieber Tofu. Und bei dem Satz, dass Kühe gemolken werden müssen würd ich sagen, dass für Veganer gar keine Kühe gezüchtet werden müssen, basta.

Liebe Grüße und Dir auch vielen Dank, dass Du vegan bist und Dir so viele Gedanken machst!
Chrissie
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