TV Tipp: Heute Report Mainz 21:45 Uhr

Erstellt 09.07.2019, von DaisyDuck. Kategorie: Tierschutz & Tierrechte. 91 Antworten.

16.12.2021
Hallo Katzenmami
das wusste ich vorher auch nicht. Aber wenn man wirklich hinschaut und sieht , wie diese Fische nach Luft schnappen, wird es einem ganz anders . Doch das können und wollen die Menschen, die davon leben, natürlich nicht.
Und es gibt ähnlich wie bei den Fällen bei Tönnies, wo die Arbeiter schlecht behandelt werden, auch Fälle von Sklaverei auf den Hochseeschiffen, wo Menschen teilweise jahrelang eingesperrt sind und nicht mehr an Land kommen, nur noch arbeiten müssen und kaum Geld dafür erhalten.
https://ejfoundation.org/de/was-wir-tun/ozeane/sklaverei-auf-see

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17.12.2021
Die meisten Fische, die mit kilometerlangen Schleppnetzen hochgezogen werden, werden vom Gewicht ihrer Leidensgenossen beim Hochziehen im Netz zerquetscht bzw. ersticken bereits dort brutal und unentrinnbar.

Fischerei ist eines der barbarischsten Gewerbe, von dem ich je gehört habe.
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04.01.2022
https://www.ardmediathek.de/video/quarks/teller-ohne-tier-wie-gut-ist-fleischersatz/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWI5OGJmOGNjLWVjMWEtNDY0NC05ZjVlLWIzMGUzNWMzNWEzNw/

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Ein Beitrag von Quarks zum Thema Fleischersatz. Hab's selbst noch nicht gesehen, aber der Graslutscher ist schwer begeistert, so dass ich es mir auf jeden Fall noch ansehen werde. Eventuell hilft einem das ja in Diskussionen mit Omnis, deren einziges Argument gegen vegane Ernährung die teuren hochverarbeiteten Ersatzprodukte sind.
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05.01.2022
Hi Sunjo
ich habe mir das angeschaut und war erfreut darüber, dass Quarks so eine gute Sendung über fleischloses Essen gemacht hat. Sicher wird es immer wieder die - gleichen - Nörgler geben, die daran etwas auszusetzen haben, oder eben einfach stur bei ihrer Ernährung bleiben.
Wenn die Kosten für Krankheiten durch Fleischlose Ernährung sinken, müssten eigentlich die Krankenkassen jeden unterstützen, der einen Umstieg wie den veganuary-Monat plant.
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05.01.2022
Zitat METTA:
Wenn die Kosten für Krankheiten durch Fleischlose Ernährung sinken, müssten eigentlich die Krankenkassen jeden unterstützen, der einen Umstieg wie den veganuary-Monat plant.

Ja, müssten sie. Haben sie tatsächlich dieses Interesse? Oder ist ihr Gewinn wie bei den meisten Gewerben eben vor allem umsatzgetrieben, d. h. Je meher sie von den Beitragszahlern einsammeln und an Medizinanbieter weiterreichen, desto höher der Umsatz und davon abhängig der Gewinn für die Krankenkasse. Man kann also vermuten, dass lediglich die Beitragszahler irgendein Interesse an geringeren Krankheitskosten haben, nicht jedoch ihre Krankenkassen. Klingt zunächst seltsam, scheint aber betriebswirtschaftlich betrachtet durchaus plausibel.
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05.01.2022
Wir haben uns die Sendung in der Mediathek angesehen und muss sagen dass wir sie für gut gemacht befunden haben. Was ich vermisst habe war die Beachtung des gesundheitlichen Aspecktes, es wurde gerade mal am Schluß auf die Gefahren von rotem Fleisch hin gewiesen. Da wurde gesundes Pflanzenprotein mit ungesundem tierischen Protein gleich gesetzt. Aber ansonsten ist der Film recht gut gelungen, gerne mehr davon.
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05.01.2022
Hallo Sunjo,

vielen Dank für den Link. Hab’s mir auch in der Mediathek angesehen. Sehr seicht und (vermutlich ganz bewusst) ohne ethische Note, nur Klimaschutzfokussiert. Aber tolle einfache, visuelle Darstellungen und die Inhalte sympathisch rübergebracht.


Da schließe ich mich Metta an: gerne mehr davon, damit die breite Masse erreicht wird!
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06.01.2022
Hallo Vegbudsd
Vielleicht liegt es eh am System, also dass die Krankenkassen und die Ärzte an uns verdienen :green:
Sicher muss es ein Solidarsystem geben, für die Leute, die wirklich krank sind und deswegen nicht , nicht mehr, oder nicht lange arbeiten können. Aber dann müssten eben auch Arbeitslose, Wohnungslose etc unterstützt werden, denn die verlieren ja ihren Krankenschutz , wenn sie nichts mehr einzahlen können. Vielleicht könnte man das mit dem Bürgergeld koppeln, dass jeder bekommen sollte, also dass da auch eine Grundkranken- und Pflegeversicherung drin wäre.

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06.01.2022
Inzwischen hab ich's auch gesehen. Der Beitrag ist gut, aber wie man auch in den Kommentaren sehen kann, werden auch weiterhin einige Antiveganer lieber den Splitter im Auge der anderen suchen, statt den Balken im eigenen Auge wahrzunehmen. Macht aber nix, die Zeit ist auf unserer Seite ;-)
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