Video: 133 Wissenschaftler fordern schnelles Handeln gegen Klimakrise

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In einem gemeinsamen Youtube-Video rufen 133 Wissenschaftler zu wirksamem Handeln auf.In einem gemeinsamen Youtube-Video rufen 133 Wissenschaftler zu wirksamem Handeln auf.
Bild: Screenshot


133 Wissenschaftler von "Scientists for Future" (SFF) fordern in einem neuen Video auf Youtube ein rasches und effizientes Handeln im Kampf gegen die Klimakrise. In ihrem "Aufruf an die Politik" bekräftigen sie ihre Unterstützung für die "Fridays For Future"-Bewegung und fordern eine "ambitionierte Klimapolitik".

Erst im März hatten 26.000 Wissenschaftler auf der ganzen Welt eine Stellungnahme unterzeichnet, und betont: "Die Anliegen der demonstrierenden jungen Menschen sind berechtigt". Die Wissenschaftler fordern, die Emissionen von Treibhausgasen "spätestens zwischen 2040 und 2050 auf null zu reduzieren". Unter Berücksichtigung von globaler Kli­magerechtigkeit müsse dieser Wandel in Europa sogar noch deutlich schneller ablau­fen.


"Nur wenn wir rasch und konsequent handeln, können wir die Erderwärmung begrenzen, das Massenaussterben von Tier- und Pflanzenarten aufhalten, die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren und eine lebenswerte Zukunft für derzeit lebende und kommende Generationen gewinnen", heißt es in der Stellungnahme der Scientists for Future.

Zu den teilnehmenden Wissenschaftlern des Aufrufs gehören Wolfgang Lucht, Jutta Allmendinger, Harald Welzer, Martina Schäfer und Eckart von Hirschhausen. Auch Greta Thunberg - die selbst vegan lebt - meldet sich im Video kurz zu Wort.

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Zu den wichtigsten Ursachen für die Klimaerhitzung gehört die Ernährung. Insbesondere die Produktion von Tierprodukten ist enorm klimaschädlich, da fast 10 mal so viele Anbauflächen benötigt werden wie bei einer pflanzenbasierten Ernährung. Der wohl wichtigste Schritt, denn jeder Verbraucher tun kann, ist ein Umstieg auf eine vegane Ernährung. Und: Nur Parteien wählen, die ein ambitioniertes Programm zum Klimaschutz haben.

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