"Menschheit könnte ausssterben" - KEIN Grund zur Freude

Erstellt 03.06.2021, 13:35 Uhr, von kilian. Kategorie: Allgemein und Off-Topic. 12 Antworten.

"Menschheit könnte ausssterben" - KEIN Grund zur Freude
03.06.2021, 13:35 Uhr
Vor einiger Zeit äußerte Dr. Mark Benecke im Interview auf Vegpool die Sorge, die Menschheit könne aussterben:
https://www.vegpool.de/magazin/dr-mark-benecke-menschheit-aussterben.html

Typische Reaktionen im Netz auf diese Aussage waren:
"Zum Glück", "endlich", "wird ja auch Zeit".

Ich kann mir denken, was mit den ironischen Äußerungen gemeint ist: Keine Massentierhaltung mehr, keine Zerstörung der Lebensräume mehr. Einfach nur schöne, idyllische Harmonie in der Natur. Was für eine schöne Vorstellung.

Problematisch finde ich solche ironischen Aussagen trotzdem, weil das Aussterben den Prognosen zufolge mit Völkerwanderungen, Kriegen, Hungersnöten und Zusammenbruch der Zivilisation zusammengehen dürfte. Einige Länder haben bereits heute riesige Klimaprobleme mit Todesfolgen für Menschen!

Und Natur ist nicht idyllisch. Auch ohne uns Menschen nicht. Wir dürfen die Natur ausbeuten, wenn es unserem Überleben dient. Problematisch sind nicht die Menschen per se (als Art), sondern die menschliche Gier.

Daher: Sich den Sarkasmus lieber sparen und besser nicht qualvoll aussterben. Besser nachhaltig leben. Vegan leben. Ökostrom beziehen. Fahrrad fahren. Keine Kinder in die Welt setzen. Solche Sachen.

Wie seht ihr das?
1x bearbeitet

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Hi,

was hältst Du davon? :star:

LG!
03.06.2021, 13:48 Uhr
Buddhistisch gesehen:
Wenn ein Erwachter oder ein Arahant beim Tod des Körpers in die vollkommene Erlöschung dann existiert keine Erde mehr für diesen.
Da die meisten von uns - mich eingeschlossen- aber noch nicht so weit sind und wahrscheinlich noch ein paarmal hier oder anderswo- bzw. auf andere Art erscheinen, müssen wir durch unsere Taten eben noch dafür sorgen, dass es "uns" und " Anderen" besser geht. Aber eben nicht daran haften und uns anstrengen hier( aus dem Samsara) raus zu kommen.


Lieben Gruß
METTA
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03.06.2021, 14:18 Uhr
Zitat kilian:
Ich kann mir denken, was mit den ironischen Äußerungen gemeint ist:

Bist du sicher, dass es sich dabei um ironische Äußerungen handelt? Nach meinem Eindruck sind nicht wenige dieser Kommentatoren ehrlich überzeugt, dass die Welt ohne Menschen eine bessere wäre (Menschheit als Parasit), und würde da zum Teil ehrlichen Hass auf die Menschheit unterstellen (möglicherweise inklusive Selbsthass, oder nicht zu Ende denken, was das fürs eigene Leben bedeutet).

Zitat Roman "Gier" von Marc Elsberg:
„Aus Egoismus sollte man zusammenarbeiten. Aus Gier sollte man teilen“

https://www.insm-oekonomenblog.de/21214-oekonomie-trifft-krimi-kooperation-gewinnt/
Vielleicht könnte man das auch auf eine noch möglichst lange lebenswerte Zukunft übertragen.

Ansonsten beschäftigen mich gerade die Themen "Gemeinwohlökonomie" (Christian Felber) und "Green New Deal" (Naomi Klein). Ich fürchte nämlich, wir sind an einem Punkt, wo kleine Schritte von Einzelpersonen nicht ausreichen werden, entscheidende Weichen zu setzen. Das ist eher was fürs eigene Wohlbefinden (Vermeiden von kognitiver Dissonanz) oder eben fürs Karma, wer dran glaubt.

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03.06.2021, 17:08 Uhr
KEINE Kinder in die Welt setzen als Lösung der Probleme? Nö, da stimme ich ganz und gar nicht zu! Menschen - wie auch alle anderen Tiere leben UND "pflanzen" :green: sich selbstverständlich und natürlich fort (hihi, vor allem Veganer*innen! :wink: ).


Das Problem sind nicht die vielen Kinder, sondern die falsche Herandgehensweise bezüglich der Ernährung. Es wird ja auch immer wieder auf die "armenLänder verwiesen, die ihrem "Trieb" allzugerne nachgingen (Fascho-Höcke, Thurn und Taxis und Co. usw), ganz vergessend, dass hier vor nicht einmal 100 Jahren die Verhältnisse ebenso bedrohlich und unnmenschlich waren. Amerika ist voll von Nachkommen von damaligen "Wirtschaftsflüchtlingen".


Bilder und Berichte aus Hamburg, Berlin usw. aus dieser Zeit gibt es immer mal wieder anzusehen.
Das heißt, das hat weniger mit der "Herkunft" der Familien mit vielen Kindern zu tun, als vielmehr mit dem Bildungsgrad und dem Wohlstand der Familien.


Sobald Frauen und Mädchen (aber natürlich auch die Ehemänner und Söhne!) besser ausgebildet sind und Familien ihren Nachwuchs nicht mehr als "Altersversorgung" benötigen, weil es wie in D z.B. anders geregelt wurde, nimmt auch die Zahl der Kinder pro Familei automatisch ab.


Dazu kommt auch, dass Frauen sich mehr und mehr bewusst werden, dass sie eben keine Gebärmaschinen sind und selbst an Familienplanung aktiv mitwirken. (Dazu gibt es etliche Untersuchungen z.B. von Emmanuel Todd, Historiker und Buchautor hat vor Jahren bereits darüber geschrieben)

In China hat man inzwischen genau diesen Irrweg der so ganannten EIn Kind Politik verlassen und sieht sich inzwischen eher mit dem Problem konfrontiert, dass die Arbeiter für den wirtschaftlichen Aufschwung ausgehen und die Gesellschaft massiv überaltert.


Dazu kommt die eben beschriebene Unwilligkeit potenzieller Eltern, eben mehr als nur ein Kind in die Wlet zu setzen, den sie haben gelernt, dass dadurch ihr persönlicher Wohlstand sich verringert - und es macht Arbeit: König der Löwen: "Zwischen Sonnenuntergang udn Sonnenaufgang ist es DEIN Baby!!"

Nein, ich würde mich nicht freuen, wenn die Menschen aussterben, denn dann wäre unsere Arbeit für eine auch für Menschen bessere und vegane Welt auf Dauer völlig sinnlos. Deshalb ja, gerne Kinder, aber nicht so übermäßig viele - dann reicht es für alle. Und bei den beschriebenen Entwicklungen wird sich nach den Prognosen die Weltbevölkerung bei ca 14 Milliarden Menschen einpendeln.

Eine vegane Welt kann locker 20 Milliarden Menschen vertragen. Sowohl was den Platz angeht, als auch was die Ernährung angeht. Also keine Angst vor einer tollen, veganen Welt für alle!

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03.06.2021, 17:19 Uhr
Zitat Vegbudsd:
Eine vegane Welt kann locker 20 Milliarden Menschen vertragen.

Uff, das glaube ich aber nicht. Aktuell haben einige Menschen viel zu viel und sehr viele viel zu wenig für ein gutes Leben. Aktuell sind wir nicht nachhaltig unterwegs. Mit einer gerechteren Verteilung allein ist das Problem schonmal nicht gelöst und mit veganer Ernährung allein auch nicht. Ernteausfälle wird es auch bei veganer Ernährung aufgrund des Klimawandels und allen damit verbundenen Störungen der Ökosysteme in den nächsten Jahrzehnten zunehmend geben.
Magst du deine überaus optimistische Einstellung mal ausführlich erklären? Wir schreiben hier immerhin in dem Thread, der als Aufhänger die Aussage hat, dass es bereits zu spät für die Menschheit ist, und sich nur noch die Frage stellt, ob es schnell und unanständig oder langsam und einigermaßen anständig über die Bühne geht.
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03.06.2021, 18:14 Uhr
Zitat Sunjo:Wir schreiben hier immerhin in dem Thread, der als Aufhänger die Aussage hat, dass es bereits zu spät für die Menschheit ist, und sich nur noch die Frage stellt, ob es schnell und unanständig oder langsam und einigermaßen anständig über die Bühne geht.

ich finde, man kann diese grundsätzliche Aussage auch in Frage stellen.
Soweit ich weiß, sind Klimaforscher der Ansicht, dass noch was zu machen ist. Gleichzeitig warnen sie vor Resignationsstimmung, die ihrerseits vorhandene Ressourcen blockiert.
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03.06.2021, 18:49 Uhr
Vielleicht ist der Beweggrund so etwas zu schreiben nicht unbedingt Hass. Vielleicht Trauer und Hoffnungslosigkeit. Schaut man sich die Nachrichten an, könnte man schon ab und zu verzweifeln und man könnte in Versuchung kommen zu denken ohne Menschheit wäre der Planet besser dran. Gerade hab ich mir Tränen verdrückt als ein Bericht über die aktuelle Umweltkatastrophe in Sri Lanka lief. Kurz übermannt mich bei sowas dann immer die Hoffnungslosigkeit. Ich bin sicher wir sterben aus. Das betrifft jede Art irgendwann. Dann raffe ich mich wieder auf. Wir können versuchen die Welt mit unserem Handeln besser zu machen oder wir tun nix und warten zynisch und verbittert auf Mad Max Verhältnisse. Ich bevorzuge es vegan zu leben, Schnecken über die Straße zu tragen, Ökostrom zu nutzen, Umweltorganisationen und Veganer zu unterstützen so wie viele von Euch hier auch...denn die Hoffnung ist noch nicht vom Aussterben bedroht.
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03.06.2021, 18:53 Uhr
Natürlich hat Sunjo Recht! "20 Milliarden Menschen, die alle auf dem Lebensstandard leben mit eigenem Haus und Garten, mit zwei mal jährlich Urlaub auf den Bahamas und einer bis zwei Familienkutschen vor der Tür, dazu mit Öl betriebene Heizungen und Klimaanlagen, deren Strom aus Kohle oder Atommüll gemacht wird. Nee, klar kann das so nicht klappen.
Das hatte ich aber bei meiner Aussage sozusagen vorausgesetzt.


Ob der Klimawandel schon den "Kipping Point" überschritten hat und alles irreversibel kaputt gehen wird, oder ob noch etwas Zeit bleibt, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren, weiß Wissenschaft offenbar nicht so ganz genau. Jedenfalls sprach so vor ca zwei Jahren im Interview im hr Herr Prof. Schellnhuber ( https://www.pik-potsdam.de/members/john/copy_of_cv/cv-hjs)
"wir wissen es nicht genau".

Aber: Wer, wenn nicht wir und UNSERE möglichst vegan großgezogenen Kinder haben denn überhaupt eine Chance, das für uns Menschlein unbewohnbar Machen des Planeten zu verhindern? Dass dabei ein radikaler Umbau der Gesellschaft tatsächlich stattfinden wird, hat Sunjo ja schon angedeutet - entweder Knall auf Fall, oder eher langsam, und sozial verträglich. Hatte dabei an so Themen wie "Cradle to Cradle" von Prof. Braungart ( http://braungart.epea-hamburg.org/de/content/c2c-design-konzept) gedacht, bei dem die Geräte / Autos usw. Eigentum (und in voller Verantwortung) des jeweiligen Herstellers bleiben und Verbraucher lediglich für die Nutzungszeit den Besitz erwerben und die Sachen nach Gebrauch wieder an den Hersteller abgeben, sowie an das Konzept der "Postwachstumsökonomie" ( http://www.postwachstumsoekonomie.de/) von Prof. Niko Paech (derzeit Uni Siegen) die beide insbesondere den schonenden Umgang mit jeglichen Ressourcen zum Thema haben und nach meiner Überzeugung in Zukuinft die eigentlichen Rettungskonzepte für Wirtschaft und Gesellschaft darstellen werden. Die bisherigen "Ausbeutungskonzepte" von Menshc und Natur haben ausgedient und helfen sogar denen nicht mehr weiter, die Milliarden auf ihren Konten horten und kaum noch wissen, wohin damit. Sie ahnen das auch, und es werden immer mehr Investments in nachhaltigere Konzepte umgeleitet. Kein kohlekraftwerk wird mehr von Allianz versichert - nur ein Beispiel, wie schnell und massiv sich etwas ändert, wenn nur richtig gerechnet wird.

Menschen an sich sind wie gesagt auch für Natur und Umwelt nicht unbedingt ein Problem. 20 Milliarden Menschen mit der Wachstums- und Verbrauchsideologie (besser Idiotie) von vor 40 Jahren auf dieser Welt versorgen zu wollen, ist natürlich zum Scheitern verurteilt. Aber das wissen auch inzwischen alle Politiker, die etwas Durchblick haben - wie zum Beispiel der UN - Generalsekretär António Guterres, der den Klimawandel als die Bedrohung der Menschheit erkannt hat und die Staaten der Welt dazu aufruft, die Katastrophe zu verhindern.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.


Wir UND UNSERE KINDER! haben es selber in der Hand, die Zukunft in eine lebenswerte zu gestalten. Deshalb ja auch immer mein Hinweis auf die Politik.


Ich plädiere auch deshalb für Kinder, weil es keinen schöneren Moment in meinem Leben gab, als den als mein Sohn, den ich mit beiden Händen über mich hob aus vollem Herzen glucksend lachend mir das Gesicht vollsabberte... Den Anblick udn das in diesem Moment vorhandene Glücksgefühl vergesse ich nie.


Es gab natürlich etliche schöne und ja klar, auch unschöne Erlebnisse, aber deretwegen würde ich niemandem davon abraten, Kinder in diese dennoch so schöne Welt zu setzen. Müssen ja nicht wirklich viel mehr als zwei sein. :wink:
1x bearbeitet

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03.06.2021, 23:43 Uhr
Zitat kilian:Vor einiger Zeit äußerte Dr. Mark Benecke im Interview auf Vegpool die Sorge, die Menschheit könne aussterben:
https://www.vegpool.de/magazin/dr-mark-benecke-menschheit-aussterben.html
Typische Reaktionen im Netz auf diese Aussage waren:
"Zum Glück", "endlich", "wird ja auch Zeit". ... Wie seht ihr das?

Ich halte den Menschen für einen evolutionären Fehler. Irgendwann kann etwas, das sich selbst schadet, sich nicht mehr vermehren. Gemäß "survival of the fittest" bzw. Darwin macht diese Gattung nicht mehr lange, weil sie ihre eigene und einzige Welt zum Leben zerstört. Das könnte auch banal durch Umweltgifte stattfinden, durch die Männer nicht mehr zeugungsfähig sind. Vielleicht sind es auch Glaubenskriege, die uns den Rest geben. Leider zerstören wir aber auch die Welt für andere Wesen.


Das ist sehr betrüblich und macht mich, zugegeben @Sunjo, sehr wütend auf unsere eigene, größtenteils ignorante Gattung. Um es mit Gretas Worten zu sagen "how dare you!".


Wir, nur 1 Spezies, zerstören die Lebenswelt von 8,7 Millionen Arten! Wenn ich das in Verhältnis setze, sind wir in meinen Augen tatsächlich der einzige Schädling, und global betrachtet im Interesse eines Gleichgewichts in Flora und Fauna keine erhaltenswerte, also die einzige nicht erhaltenswerte Spezies.

Deshalb bin ich der Meinung, dass wir, wie Herr Behnecke sagt, es noch so aufrecht und bemüht wie wir können, zuende bringen sollten, um noch Lebensraum für überlebende Arten zu erhalten.
3x bearbeitet

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09.06.2021, 10:47 Uhr
Zitat Sunjo:Wir schreiben hier immerhin in dem Thread, der als Aufhänger die Aussage hat, dass es bereits zu spät für die Menschheit ist, und sich nur noch die Frage stellt, ob es schnell und unanständig oder langsam und einigermaßen anständig über die Bühne geht.

Zitat kilian:
ich finde, man kann diese grundsätzliche Aussage auch in Frage stellen.
Soweit ich weiß, sind Klimaforscher der Ansicht, dass noch was zu machen ist. Gleichzeitig warnen sie vor Resignationsstimmung, die ihrerseits vorhandene Ressourcen blockiert.

Soweit ich weiß, sagen Klimaforscher, dass sie nicht wissen, ob es bereits zu spät ist, und wir deshalb alles tun sollten, um unsere vielleicht letzte Chance noch irgendwie zu wahren. Und auch da kann man Greta zitieren, die möchte, dass wir handeln, als stünde unser Haus in Flammen. Und gerade an diesem Punkt treten dann eben berechtigte Zweifel (bei manchen Personen noch mit Hoffnung, bei anderen bereits ohne) auf. Schaut man auf unsere Gesellschaft, dann ist diese unverändert geprägt von Nichthandeln oder kosmetischen Kleinstverbesserungen, die nicht nur keine nennenswerte Verbesserung, sondern im Gegenteil durch Reboundeffekte am Ende gleich schlechte oder noch schlechtere Auswirkungen bringen. Ob die Menschheit noch eine Chance hat, ist also keine rein naturwissenschaftliche Frage (Biologie, Klimaforschung, Mathematik), sondern auch eine psychologisch-soziologische.
Und ob man in unsere Gesellschaft noch Hoffnung setzen kann oder nicht, würde ich als Philosophie-, Glaubens- und Charakterfrage einsortieren. Und hier im Thread haben wir die Bandbreite von Optimismus und Pessimismus ziemlich gut abgedeckt.
Nach meinem Eindruck sind es die Pessimisten, die am meisten dafür tun, dass vielleicht am Ende doch die Optimisten Recht behalten.
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